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Neue VP-Bezirksgeschäftsstelle eröffnet

Noch näher bei den Menschen, dank zentraler Lage in der Imster Innenstadt und barrierefreiem Zugang

Schwarze Wolken zogen über den Himmel, doch das Wetter hielt. Der feierlichen Eröffnung des neuen Bezirksbüros der Tiroler Volkspartei in der Imster Innenstadt stand somit nichts im Wege. Zahlreiche Gäste, darunter auch Landeshauptmann Anton Mattle, waren gekommen. Mit dem Umzug in die zentral gelegenen und barrierefrei erreichbaren Büroräumlichkeiten möchte die Tiroler Volkspartei ein bewusstes Zeichen für Bürgernähe und Präsenz im Bezirk setzen.

23. Juni 2026
Neue VP-Bezirksgeschäftsstelle eröffnet<br />
Seit 1973 war die Volkspartei am bisherigen Standort – nun schlägt sie ein neues Kapitel auf. Mit dem Umzug an den Johannesplatz schafft man auch eine moderne, helle und einladende Umgebung für Begegnung und Austausch.
Für Bezirksobmann Bernhard Schöpf war es ein Anliegen, weiterhin in der Stadt präsent zu sein. Die Räumlichkeiten am Johannesplatz, in denen sich früher das Info-Eck befand, hatten es ihm von Anfang an angetan. Sie sollen mit Leben gefüllt werden und stehen auch den Bünden sowie Teilorganisationen offen. Vergangene Woche wurde dieses Ziel bereits eindrucksvoll erreicht. Zur Eröffnungsfeier waren zahlreiche Gäste gekommen, allen voran Landeshauptmann Anton Mattle, Klubobmann Jakob Wolf, Nationalratsabgeordnete Margreth Falkner und Bundesrat Christoph Stillebacher. Auch viele Bürgermeister aus dem Bezirk, darunter Imsts Bürgermeister Stefan Weirather, ließen sich die Feierlichkeiten nicht entgehen. Bereits beim gemeinsamen Austausch vor der neuen Bezirksgeschäftsstelle war die Stimmung ausgezeichnet. Nach und nach füllten sich schließlich die neuen Räumlichkeiten, ehe mit dem offiziellen Festakt begonnen wurde.

SICHTBAR UND NAH AM MENSCHEN. Landesgeschäftsführer Florian Klotz betonte die Bedeutung der Bezirksbüros für den direkten Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern. Er freute sich sehr darüber, dass so viele (Ehren-)Gäste der Einladung gefolgt waren. Nach der Begrüßung und den Dankesworten – unter anderem an die Familie Strobl, die die Räumlichkeiten vermietet – bat Klotz drei Gesprächspartner auf die „Bühne“. Den Anfang machte Bürgermeister Stefan Weirather, gefolgt von Klubobmann Jakob Wolf und Bezirksparteiobmann Bernhard Schöpf. Auch Bürgermeister Weirather hob die Bedeutung der zentralen Lage hervor. Das Büro solle eine Anlaufstelle sein, an der Informationen vermittelt und Kontakte geknüpft werden können. „Ich glaube, dass es ein guter Ort ist, näher am Menschen“, erklärte Klubobmann Jakob Wolf und fügt an: „Wir wollen bei den Menschen sein.“ Landeshauptmann Anton Mattle betonte in seiner Rede: „Wer das Miteinander will, muss diesem Raum geben.“ Die neuen Räumlichkeiten sollten nicht nur der eigenen Partei dienen, sondern auch der Bevölkerung offenstehen und Platz für Begegnung und Austausch bieten. Es sei wesentlich, die Anliegen der Menschen zu hören und diese in politische Arbeit umzusetzen. Durch Bürgermeister, Gemeinderäte sowie zahlreiche engagierte Funktionärinnen und Funktionäre verfügt die Volkspartei in jeder Gemeinde über Ansprechpartner. Ob bei Schützen- oder Musikfesten, am Sportplatz, bei der Feuerwehr oder bei Kulturveranstaltungen – die Volkspartei sei präsent und stelle sich den Diskussionen. Ein Gebäude strahle auch eine Botschaft aus, meinte Landeshauptmann Mattle. Auf einem starken Fundament aufgebaut, historisch gewachsen und in die Zukunft übersetzt – das ist für ihn die Tiroler Volkspartei. Die Eröffnung wurde auch genutzt, um Bezirksgeschäftsführer Ulrich Doblander zu danken, der über viele Jahre hinweg eine wichtige Stütze war und nun in den Ruhestand tritt. Im Anschluss segnete Pastoralassistent Lorand Veress die neuen Räumlichkeiten, ehe mit dem symbolischen Durchtrennen des roten Bandes das Bezirksbüro offiziell eröffnet wurde.

JUGENDZENTRUM. Besonders erfreulich ist, wie Bezirksparteiobmann Bernhard Schöpf informiert, dass durch den Umzug vom Stadtplatz an den Johannesplatz auch der Fortbestand des benachbarten Jugendzentrums gesichert wird. „Wir verhindern Leerstand, weil wir mitten in der Stadt sein wollen, mitten bei den Menschen“, sagte Landeshauptmann Anton Mattle.

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