POWERband Festival in Imst
Musik ist die gemeinsame Sprache der Menschheit
12. Mai 2026 | von
Peter Bundschuh
Christoph HOT! Heiß, musikalischer Leiter der POWERband Tirol, lud herzlich zum dritten POWERband Festival in den Glenthof Imst. Foto: Bundschuh
Christoph Heiß gründete die POWERband Tirol mit begeisterten Musikerinnen und Musikern mit besonderen Bedürfnissen. Zusammen mit Jazzmusikern aus der Region spielen sie sich in die Herzen ihrer Zuhörer, egal ob Pop, Jazz oder welche Richtung auch immer. Für alle Besucher des Festtages am Glenthof war etwas für ihren „Sound–Geschmack“ dabei, als internationale Künstler mit und ohne Behinderung die Glenthof–Bühne „eroberten“ und dann auch im Kollektiv gemeinsam loslegten.
Eine Idee wird zum Erfolg. Das POWERband Festival ist ein inklusives Musikfestival, das Menschen zusammenbringt, um gemeinsam die Freude an der Musik auf Augenhöhe zu feiern. Mit einem vielfältigen Line-up, einem bunten Rahmenprogramm und einem Fokus auf „Inklusion erlebbar machen“ möchte das Fest Barrierefreiheit spürbar machen, zum gemeinsamen Austausch einladen und ein unvergessliches Festival für alle Besucher schaffen.
Inclusion is Peace. Und darum geht´s: Begegnen, begreifen, erkennen, wahrnehmen, hinsehen, hinhören, aufzeigen und das alles mit dem Ziel Akzeptanz. Respekt und Mitgefühl auf Augenhöhe zu schaffen und zu leben. All diese Gefühle sollen Strahlkraft durch Musik, durch den Sound des Festivals bekommen. In etwa so gab die RUNDSCHAU die Botschaft des ersten Inklusionsfestivals, das im Jahr 2024 im Imster Stadtsaal gefeiert wurde weiter. Die Botschaft ist die gleiche geblieben, aber der Rahmen des Geschehens hat sich erweitert. Das POWERband Team sagt es klar und deutlich: Komm mit deinen Freunden in unsere Gemeinschaft und leb mit uns Inklusion – multikulturell – musiziert, gesungen und getanzt.
Festival- und Rahmenprogramm. Das Fest begann bereits um 14.00 Uhr mit der Begrüßung der Festivalgäste und endete nach 23.00 Uhr mit dem Auftritt von Marlon Falter, Kayla Krystin und Gregor Glanz. Das vormittägliche Rahmenprogramm startete mit Kindertheater und verlief bis zum spätnachmittäglichen Tanz–Workshop Luciana & Sohini. Hier nur die Auswahl einiger Programmpukte: Soundklinik-Duo Christoph und Ursel, Diskussion: „Inklusion, ja wenn´s leicht geht“. Dann wurde es lockerer mit Magier Paul Sommersgut und im Anschluss Baturim–Rio Samba Wien, UNIverse und Chaos Junkies. Einen der Festival Höhepunkte setzte dann das POWERband Kollektiv und Song all together. POWERband Kollektiv heißt, dass internationale Musikerinnen und Musiker mit und ohne Behinderung, die am Fest teilnehmen gemeinsam, im Kollektiv auftreten. Dabei kommen Eigenkompositionen, die Monate zuvor geprobt wurden und einen Tag vor dem Konzert gemeinsam geprobt werden, zur Aufführung
Eine Idee wird zum Erfolg. Das POWERband Festival ist ein inklusives Musikfestival, das Menschen zusammenbringt, um gemeinsam die Freude an der Musik auf Augenhöhe zu feiern. Mit einem vielfältigen Line-up, einem bunten Rahmenprogramm und einem Fokus auf „Inklusion erlebbar machen“ möchte das Fest Barrierefreiheit spürbar machen, zum gemeinsamen Austausch einladen und ein unvergessliches Festival für alle Besucher schaffen.
Inclusion is Peace. Und darum geht´s: Begegnen, begreifen, erkennen, wahrnehmen, hinsehen, hinhören, aufzeigen und das alles mit dem Ziel Akzeptanz. Respekt und Mitgefühl auf Augenhöhe zu schaffen und zu leben. All diese Gefühle sollen Strahlkraft durch Musik, durch den Sound des Festivals bekommen. In etwa so gab die RUNDSCHAU die Botschaft des ersten Inklusionsfestivals, das im Jahr 2024 im Imster Stadtsaal gefeiert wurde weiter. Die Botschaft ist die gleiche geblieben, aber der Rahmen des Geschehens hat sich erweitert. Das POWERband Team sagt es klar und deutlich: Komm mit deinen Freunden in unsere Gemeinschaft und leb mit uns Inklusion – multikulturell – musiziert, gesungen und getanzt.
Festival- und Rahmenprogramm. Das Fest begann bereits um 14.00 Uhr mit der Begrüßung der Festivalgäste und endete nach 23.00 Uhr mit dem Auftritt von Marlon Falter, Kayla Krystin und Gregor Glanz. Das vormittägliche Rahmenprogramm startete mit Kindertheater und verlief bis zum spätnachmittäglichen Tanz–Workshop Luciana & Sohini. Hier nur die Auswahl einiger Programmpukte: Soundklinik-Duo Christoph und Ursel, Diskussion: „Inklusion, ja wenn´s leicht geht“. Dann wurde es lockerer mit Magier Paul Sommersgut und im Anschluss Baturim–Rio Samba Wien, UNIverse und Chaos Junkies. Einen der Festival Höhepunkte setzte dann das POWERband Kollektiv und Song all together. POWERband Kollektiv heißt, dass internationale Musikerinnen und Musiker mit und ohne Behinderung, die am Fest teilnehmen gemeinsam, im Kollektiv auftreten. Dabei kommen Eigenkompositionen, die Monate zuvor geprobt wurden und einen Tag vor dem Konzert gemeinsam geprobt werden, zur Aufführung
