Zwischen Tradition und Moderne
Imster Jungbauernschaft/Landjugend bei Landesprämierung erfolgreich
Die Tiroler Jungbauernschaft/Landjugend bewies einmal mehr ihre Bedeutung für das gesellschaftliche Leben in den Gemeinden. Bei der erstmals durchgeführten landesweiten Projektprämierung der Tiroler Jungbauernschaft/Landjugend (TJB/LJ) am 29. Mai in Schwaz wurden vor rund 700 Mitgliedern und Gästen herausragende Projekte aus ganz Tirol ausgezeichnet. Auch die Ortsgruppen aus dem Bezirk Imst konnten dabei eindrucksvoll ihre Kreativität, ihren Einsatz und ihr Engagement unter Beweis stellen.
9. Juni 2026
Die prämierten Gruppen mit Landesrat LH-Stv. Josef Geisler (l.) bei der Ehrung in Schwaz. Foto: Köchler
Die Veranstaltung markierte einen weiteren erfolgreichen Schritt für die größte Jugendorganisation des Landes. Erstmals wurden Projekte aus allen Bezirken Tirols in einem festlichen Rahmen gewürdigt. Die Prämierung machte sichtbar, wie vielfältig die Aktivitäten der Ortsgruppen sind und welchen Beitrag sie für das Gemeinschaftsleben, die Brauchtumspflege und die Zukunftsfähigkeit der ländlichen Regionen leisten. Für den Bezirk Imst gab es dabei gleich mehrere Gründe zur Freude.
gold. Besonders erfolgreich war die Jungbauernschaft/Landjugend Stams, die für die Errichtung eines neuen Jochkreuzes mit der höchsten Auszeichnung in Gold geehrt wurde. Mit dem Projekt gelang es den engagierten Mitgliedern, ein Zeichen für die Bewahrung regionaler Traditionen zu setzen und gleichzeitig einen Ort der Besinnung und Identität für die Bevölkerung zu schaffen. Auch in der Kategorie Silber war der Bezirk stark vertreten. Die Jungbauernschaft/Landjugend Wald im Pitztal wurde für den „Kuhl’er Erlebnistag am Bauernhof“ ausgezeichnet. Mit dieser Initiative erhielten Kinder, Jugendliche und Familien die Möglichkeit, die heimische Landwirtschaft hautnah kennenzulernen. Der Erlebnistag vermittelte Wissen über die Arbeit am Bauernhof und stärkte zugleich das Bewusstsein für regionale Lebensmittel und nachhaltige Landwirtschaft. Ebenfalls Silber ging an die Jungbauernschaft/Landjugend Oetz für ihr Maibaumfest im Altersheim. Das Projekt verband auf besondere Weise Generationen miteinander. Durch die gemeinsame Feier wurde Brauchtumspflege mit sozialem Engagement verknüpft und den Bewohnern des Altersheims ein unvergesslicher Tag bereitet. Die Landesprämierung verdeutlichte zudem, welch unverzichtbare Rolle die jungen Ehrenamtlichen in den Tiroler Gemeinden spielen. Ob Kultur, Soziales, Landwirtschaft oder Gemeinschaftsleben – die Mitglieder investieren unzählige Stunden ihrer Freizeit, um Projekte auf die Beine zu stellen, die weit über die Ortsgrenzen hinaus Wirkung entfalten. Mit einer Gold- und zwei Silberauszeichnungen zählt der Bezirk Imst zu den erfolgreichen Regionen der diesjährigen Prämierung. Die Ehrungen sind nicht nur Anerkennung für die geleistete Arbeit, sondern zugleich Motivation für zukünftige Projekte, die das Leben in den Tiroler Dörfern aktiv mitgestalten.
gold. Besonders erfolgreich war die Jungbauernschaft/Landjugend Stams, die für die Errichtung eines neuen Jochkreuzes mit der höchsten Auszeichnung in Gold geehrt wurde. Mit dem Projekt gelang es den engagierten Mitgliedern, ein Zeichen für die Bewahrung regionaler Traditionen zu setzen und gleichzeitig einen Ort der Besinnung und Identität für die Bevölkerung zu schaffen. Auch in der Kategorie Silber war der Bezirk stark vertreten. Die Jungbauernschaft/Landjugend Wald im Pitztal wurde für den „Kuhl’er Erlebnistag am Bauernhof“ ausgezeichnet. Mit dieser Initiative erhielten Kinder, Jugendliche und Familien die Möglichkeit, die heimische Landwirtschaft hautnah kennenzulernen. Der Erlebnistag vermittelte Wissen über die Arbeit am Bauernhof und stärkte zugleich das Bewusstsein für regionale Lebensmittel und nachhaltige Landwirtschaft. Ebenfalls Silber ging an die Jungbauernschaft/Landjugend Oetz für ihr Maibaumfest im Altersheim. Das Projekt verband auf besondere Weise Generationen miteinander. Durch die gemeinsame Feier wurde Brauchtumspflege mit sozialem Engagement verknüpft und den Bewohnern des Altersheims ein unvergesslicher Tag bereitet. Die Landesprämierung verdeutlichte zudem, welch unverzichtbare Rolle die jungen Ehrenamtlichen in den Tiroler Gemeinden spielen. Ob Kultur, Soziales, Landwirtschaft oder Gemeinschaftsleben – die Mitglieder investieren unzählige Stunden ihrer Freizeit, um Projekte auf die Beine zu stellen, die weit über die Ortsgrenzen hinaus Wirkung entfalten. Mit einer Gold- und zwei Silberauszeichnungen zählt der Bezirk Imst zu den erfolgreichen Regionen der diesjährigen Prämierung. Die Ehrungen sind nicht nur Anerkennung für die geleistete Arbeit, sondern zugleich Motivation für zukünftige Projekte, die das Leben in den Tiroler Dörfern aktiv mitgestalten.
Christoph Hablitzel 




