Laura Stigger war beste Österreicherin
Platz 16 bei den Mountainbike-Weltmeisterschaften in der Schweiz
Die rot-weiß-roten Medaillenhoffnungen gingen leer aus. Laura Stigger erreichte das Ziel auf Rang 16, rund vier Minuten nach der neuen Weltmeisterin Jenny Rissveds. Tamara Wiedmann beendete das Rennen auf Platz 32 und Mona Mitterwallner auf Rang 41.
16. September 2025
Im WM-Cross-Country belegte Laura Stigger, die beste Österreicherin, den 16. Platz. Foto: Monica Gasbichler/Cycling Austria
Nach ihren hervorragenden Leistungen im Weltcup zählten alle drei Tiroler Starterinnen im Rennen der Frauen-Elite zu den Anwärterinnen auf ein Topergebnis. Doch die Voraussetzungen waren schwierig: Stigger war im Short Track gestürzt, Mitterwallner hatte die Anstrengungen ihres siebenstündigen Bronze-Marathons noch in den Beinen, und auch Wiedmann konnte im Short Track noch nicht ihre volle Leistung abrufen. Während Stigger einen guten Start erwischte, fielen Mitterwallner und Wiedmann auf den ersten Metern des letztlich 80-minütigen Rennens weit zurück und beendeten die erste Runde auf den Plätzen 47 und 49. In den verbleibenden fünf Umläufen konnten sich alle drei noch etwas verbessern. Hinter Rissveds holte sich die Neuseeländerin Samara Maxwell Silber vor der Schweizerin Alessandra Keller, die am Dienstag die Goldmedaille im Short Track erobert hatte.
Martin Grüneis 






