Rundschau - Oberländer Wochenzeitung
Imst | Wirtschaft | 15. Jänner 2019 | Barbara Heiss

„Die Ideen gehen uns auch in Zukunft nicht aus“

Der wiedergewählte Imst Tourismus-Obmann Hannes Staggl. RS-Foto: Heiss
Imst Tourismus-Geschäftsführer Thomas Köhle. RS-Foto: Heiss
Der ehemalige Aufsichtsratsprecher Josef Huber. RS-Foto: Heiss
Steuerberater und Wirtschaftstreuhänder Bernhard Siess. RS-Foto: Heiss
Übergabe der Abschiedsgeschenke an den scheidenden Aufsichtsratsprecher Josef Huber durch Obmann Hannes Staggl. RS-Foto: Heiss
Martin Kofler aus der Tourismusabteilung des Landes Tirol. RS-Foto: Heiss
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Vollversammlung des Imst Tourismus in der Trofana in Mils

Gut besucht zeigte sich vergangene Woche der Milser Stadl in der Trofana Mils bei der diesjährigen Vollversammlung des Imst Tourismus. Dabei wurde sowohl über die Erfolge der vergangenen Jahre gesprochen als auch ein zuversichtlicher Blick in die Zukunft geworfen.
Von Barbara Heiss



„Seit genau 1751 Tagen bin ich nun Obmann des Imst Tourismus. In dieser Zeit haben wir viel für unsere Region geschaffen“, lässt Obmann Hannes Staggl seine Zeit bei Imst Tourismus Revue passieren.
Rückblick.

In seiner Rede rief der wiedergewählte Obmann Staggl sich und den geladenen Gästen und Mitgliedern seine vergangene fünf-jährige Amtsperiode nochmals in Erinnerung und zeigte die Erfolge der letzten Jahre auf, wie etwa die vielen sportlichen Veranstaltungen (Tour Transalp, Paraclimbing etc.), der Bau des Starkenberger Panoramawegs oder die Einführung des Urlaubspass im Mai 2018.

Rücktritt.

Mit etwas Wehmut gab der bisherige Aufsichtsratsprecher Josef Huber schließlich seinen Rückzug aus dem Imst Tourismus bekannt – an seine Stelle rückt Thomas Schatz. Insgesamt gingen die Neuwahlen des Vorstands allerdings ohne Probleme über die Bühne.

Ausblick.

Thomas Köhle verwies in seiner Rede auf die positiven Zahlen, die der Imst Tourismus verzeichnen kann. Bei einer halben Million Nächtigungen kann auf eine positive Wertschöpfungsbilanz geblickt werden. Einzig die bessere Vermarktung des eingeführten Urlaubspass läuft noch nicht so wie gewünscht. „Damit auch dieser erfolgreicher und ein wichtiger Bestandteil unseres Tourismusangebots wird, sind vor allem auch die heimischen Vermieter gefragt, die diesen den Gästen gut vermarkten. Für das Jahr 2019 ist nun ein Budget von rund zwei Millionen Euro geplant. Uns werden die Ideen nicht ausgehen und ich freue mich auf weitere erfolgreiche Jahre beim Imst Tourismus“, so Staggl.
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