Fette Ratten
Blood Meadow feiern Album-Release im Alten Kino
30. September 2025 | von
Attila Haidegger
Blood Meadow feierten ihren Album-Release, und zahlreiche Besucher des Alten Kinos feierten mit. RS-Foto: Haidegger
Eröffnet wurde der Abend mit Gracious In Defeat (G.I.D.) aus dem Tiroler Unterland, die den Besuchern klassischen Hardcore mit Metal-Einflüssen à la Hatebreed kredenzten. Gleich im Anschluss betraten die Wiener Extreme-Metal-Legenden Mastic Scum mit ihrem kompromisslosen Mix aus Death-, Grind-, Hardcore- und Industrial-Elementen die Bühne. Das Ergebnis: brachialer Sound samt überzeugender Live-Performance von Sänger Markus „Maggo“ Wenzel und Co.
SALAMI DEATH FACE. Der Album-Release der Obergrichter „Bluatwiesa Hardcore“-Kombo Blood Meadow stand als Letztes an, die Lokalmatadoren brachten das gut gefüllte Alte Kino mit ihren neuen und alten Tracks ordentlich in Wallung – Mosh- und Circle-Pits waren die unabdingbare Folge. Alles garniert mit einer gesunden Portion Humor, Schnaps und guter Laune. So fanden sich auf einmal Sumoringer, Gummipuppen, „Ziarbalar“ und Strandbälle unter dem Publikum: „Der Humor ist eines unserer Markenzeichen“, ließ die Band wissen. Das merkt man auch an den Songtiteln des neuen Albums: „Salami Death Face“, „Rimjob“ oder „Dickin Cider“ lassen bereits erahnen, auf was man sich hier einlässt. Nämlich auf Oldschool-Hardcore mit äußerst saftigen Midtempo-Passagen, der sich selbst nicht zu ernst nimmt. Veranstaltet wurde der Abend vom Landecker „Rock Inn“-Verein, der die Arbeiten am kürzlich fertiggestellten Album „Rats get fat while brave men die“ auch finanziell unterstützte. Der Sieben-Tracker ist ab sofort auf allen gängigen Streaming-Plattformen und als CD verfügbar.
SALAMI DEATH FACE. Der Album-Release der Obergrichter „Bluatwiesa Hardcore“-Kombo Blood Meadow stand als Letztes an, die Lokalmatadoren brachten das gut gefüllte Alte Kino mit ihren neuen und alten Tracks ordentlich in Wallung – Mosh- und Circle-Pits waren die unabdingbare Folge. Alles garniert mit einer gesunden Portion Humor, Schnaps und guter Laune. So fanden sich auf einmal Sumoringer, Gummipuppen, „Ziarbalar“ und Strandbälle unter dem Publikum: „Der Humor ist eines unserer Markenzeichen“, ließ die Band wissen. Das merkt man auch an den Songtiteln des neuen Albums: „Salami Death Face“, „Rimjob“ oder „Dickin Cider“ lassen bereits erahnen, auf was man sich hier einlässt. Nämlich auf Oldschool-Hardcore mit äußerst saftigen Midtempo-Passagen, der sich selbst nicht zu ernst nimmt. Veranstaltet wurde der Abend vom Landecker „Rock Inn“-Verein, der die Arbeiten am kürzlich fertiggestellten Album „Rats get fat while brave men die“ auch finanziell unterstützte. Der Sieben-Tracker ist ab sofort auf allen gängigen Streaming-Plattformen und als CD verfügbar.


