Jubel – Klage – Hoffnung
Grandioses Kirchenkonzert in Fließer Barbara-Kirche
Zehn vertonte Psalmen des Alten Testaments, musikalisch umgesetzt von Komponisten vom Frühbarock bis zur Moderne, bot ein Konzert in der Fließer Barbara-Kirche. Diesen Sonntag ist es in Zams zu erleben.
18. August 2026
Das Orchester Foto: Luis Pircher
Psalmen sind Gebete, die den Geist reinigen, wie das soeben vorübergezogene Sommergewitter die Luft reinigt, stellte Pfarrer Andreas Tausch in seiner Begrüßung fest. Er zeigte sich sichtlich erfreut darüber, dass der Projektchor die akustisch großartige Fließer Filialkirche als Aufführungsort gewählt hat. Der studierte Kirchenmusiker, Organist und Chorleiter Christoph Koscielny ist seit 2025 Fachreferent für Kirchenmusik der Diözese Innsbruck. Er studierte in Hannover und Wien, arbeitete als Kirchenmusiker in Wien und Bayern und lebt seit vergangenem Jahr in Tirol. Schon letztes Jahr konnte der von ihm geleitete Projektchor die Oberländer Kirchenmusikfreunde begeistern. Am Programm des heurigen Jahres stand Musik von Wolfgang Amadeus Mozart, John Rutter, Heinrich Schütz, Max Reger, Antonin Dvorak, Samuel Coleridge-Taylor und Andreas Wilscher. Beim einleitenden „Confitemini Domino“, einem vierstimmigen Taize-Gesang, war das Publikum aufgefordert mitzusingen. Dadurch und durch die großartige Leistung der Sänger und Musikanten sprang der Funke der Begeisterung von den ersten Tönen bis zur Zugabe auf das zahlreich erschienene Publikum über. Die große Barbara-Kirche war bis zum letzten Platz gefüllt, alle zusätzlichen Sitzplätze wie auch die Empore wurden dankbar genützt.
GROSSER CHOR. Weit über 30 Sänger aus vielen Chören des Bezirks wurden von Mezzosopranistin Maria Zeichert unterstützt. Das begleitende Orchester setzte sich aus Bianca Schranz (Oboe), Marita Delago (Violoncello), Helmut Nigg (Fagott), Kristof Hechenberger (Kontrabass), Julian Mangott (Orgel und Klavier), Kateryna Bellada, Hannah Juen, Lydia Kurz, Sarah Kurz, Elena Luttinger, Bernadette Trojer (Violinen) sowie Markus Hochenegger, Bernd Oberkofler und Gotthard Praxmarer (Posaunen) zusammen. Es war ein großartiges Konzert, die Sänger boten eine hervorragende Leistung, allen voran Maria Zeichert und die drei Solisten aus den Reihen des Chors, Martin Kössler, Claudio Landerer und Maria Kössler. Langanhaltender Applaus und begeisterter Zuspruch aus dem Publikum waren ein mehr als verdienter Lohn. Texte aus dem Buch der Psalmen wurden von Elisabeth Nigg einfühlsam vorgetragen. Am 23. August wird das Konzert in der Pfarrkirche zum hl. Andreas in Zams wiederholt. Beginn ist um 20 Uhr. Alle Freunde hervorragender Kirchenmusik sind herzlich eingeladen.
GROSSER CHOR. Weit über 30 Sänger aus vielen Chören des Bezirks wurden von Mezzosopranistin Maria Zeichert unterstützt. Das begleitende Orchester setzte sich aus Bianca Schranz (Oboe), Marita Delago (Violoncello), Helmut Nigg (Fagott), Kristof Hechenberger (Kontrabass), Julian Mangott (Orgel und Klavier), Kateryna Bellada, Hannah Juen, Lydia Kurz, Sarah Kurz, Elena Luttinger, Bernadette Trojer (Violinen) sowie Markus Hochenegger, Bernd Oberkofler und Gotthard Praxmarer (Posaunen) zusammen. Es war ein großartiges Konzert, die Sänger boten eine hervorragende Leistung, allen voran Maria Zeichert und die drei Solisten aus den Reihen des Chors, Martin Kössler, Claudio Landerer und Maria Kössler. Langanhaltender Applaus und begeisterter Zuspruch aus dem Publikum waren ein mehr als verdienter Lohn. Texte aus dem Buch der Psalmen wurden von Elisabeth Nigg einfühlsam vorgetragen. Am 23. August wird das Konzert in der Pfarrkirche zum hl. Andreas in Zams wiederholt. Beginn ist um 20 Uhr. Alle Freunde hervorragender Kirchenmusik sind herzlich eingeladen.








