Der Wolf im Außerfern
ORF- Moderator Armin Wolf diskutierte in der WKO mit Schülerinnen und Schülern der HAK, HLW und HTL über Journalismus, Fake News und den kritischen Umgang mit Informationen
13. März 2026 | von
Johannes Pirchner
Direktor Werner Hohenrainer, Moderatorin Lisa Pohler (HLW), Armin Wolf, Mo-
deratorin Myrine Schmid (HTL) und Professorin Jasmin Mohr in der WKO.
Fotos: HAK-Reutte
deratorin Myrine Schmid (HTL) und Professorin Jasmin Mohr in der WKO.
Fotos: HAK-Reutte
Der langjährige Moderator der Nachrichtensendung ZIB 2 im ORF beantwortete Fragen der Jugendlichen zu Recherche, Fake News und dem Umgang mit Informationen. Dabei gewährte er auch Einblicke in seinen Arbeitsalltag.
PERSÖNLICHER BEZUG. Zu Beginn stellte sich Armin Wolf den Schülerinnen und Schülern als Tiroler und ehemaliger HAK-Absolvent vor. Damit schlug er auch eine persönliche Brücke zur Region, denn sein Großvater stammte aus Reutte. Neben seiner journalistischen Arbeit ist ihm der Austausch mit jungen Menschen ein besonderes Anliegen. Ursprünglich wollte er selbst Lehrer werden. „Es ist dann anders gekommen, aber ich gehe nach wie vor sehr gerne in Schulen, um mit Jugendlichen über Journalismus, Medien und Politik zu diskutieren.“
KRITISCHE MEDIENNUTZUNG. Gerade heute sei es wichtig, jungen Menschen einen kritischen und verantwortungsvollen Umgang mit Medien zu vermitteln. In Zeiten von Social Media, Fake News und populistischen Botschaften müssten Informationen hinterfragt und unterschiedliche Quellen geprüft werden. Die Schülerinnen und Schüler hatten sich intensiv auf das Gespräch vorbereitet. Ihre Fragen hatten sie im Vorfeld gemeinsam ausgearbeitet – ganz im Sinne der Arbeitsweise von Armin Wolf, bei der gründliche Recherche eine zentrale Rolle spielt.
FRAGEN DER JUGEND. Die Jugendlichen wollten unter anderem wissen, wie Journalistinnen und Journalisten Fake News erkennen und wie sich Armin Wolf auf Interviews vorbereitet. Auch der Einfluss von Social Media und Künstlicher Intelligenz auf den Journalismus wurde thematisiert. Auf die Frage, welche Fragen er Donald Trump in einem Interview stellen würde, antwortete er schmunzelnd, dass er das so spontan nicht beantworten könne. Dafür müsse er sich mehrere Tage vorbereiten – ein Beispiel dafür, wie wichtig gründliche Recherche im Journalismus ist.
ORGANISATION. Organisiert wurde das Mediengespräch von Prof. Jasmin Mohr von der HAK HLW und HTL Reutte. Gebucht wurde die Veranstaltung über das Kulturservice, das Schulen Begegnungen mit Persönlichkeiten aus Medien, Kultur und Wissenschaft ermöglicht. Durch das Gespräch führten die beiden Moderatorinnen Myrine Schmid (HTL) und Lisa Pohler (HLW). Direktor Werner Hohenrainer betonte die Bedeutung solcher Veranstaltungen: „Der direkte Austausch mit Persönlichkeiten wie Armin Wolf ist für unsere Schülerinnen und Schüler besonders wertvoll. Medienkompetenz ist heute eine Schlüsselqualifikation – deshalb ist es wichtig, dass junge Menschen lernen, Informationen kritisch einzuordnen.
DIALOG WICHTIG. Das Mediengespräch zeigte deutlich das große Interesse der Jugendlichen an Journalismus und Politik. Gleichzeitig wurde sichtbar, wie wichtig der direkte Austausch zwischen Medien und jungen Menschen ist.
PERSÖNLICHER BEZUG. Zu Beginn stellte sich Armin Wolf den Schülerinnen und Schülern als Tiroler und ehemaliger HAK-Absolvent vor. Damit schlug er auch eine persönliche Brücke zur Region, denn sein Großvater stammte aus Reutte. Neben seiner journalistischen Arbeit ist ihm der Austausch mit jungen Menschen ein besonderes Anliegen. Ursprünglich wollte er selbst Lehrer werden. „Es ist dann anders gekommen, aber ich gehe nach wie vor sehr gerne in Schulen, um mit Jugendlichen über Journalismus, Medien und Politik zu diskutieren.“
KRITISCHE MEDIENNUTZUNG. Gerade heute sei es wichtig, jungen Menschen einen kritischen und verantwortungsvollen Umgang mit Medien zu vermitteln. In Zeiten von Social Media, Fake News und populistischen Botschaften müssten Informationen hinterfragt und unterschiedliche Quellen geprüft werden. Die Schülerinnen und Schüler hatten sich intensiv auf das Gespräch vorbereitet. Ihre Fragen hatten sie im Vorfeld gemeinsam ausgearbeitet – ganz im Sinne der Arbeitsweise von Armin Wolf, bei der gründliche Recherche eine zentrale Rolle spielt.
FRAGEN DER JUGEND. Die Jugendlichen wollten unter anderem wissen, wie Journalistinnen und Journalisten Fake News erkennen und wie sich Armin Wolf auf Interviews vorbereitet. Auch der Einfluss von Social Media und Künstlicher Intelligenz auf den Journalismus wurde thematisiert. Auf die Frage, welche Fragen er Donald Trump in einem Interview stellen würde, antwortete er schmunzelnd, dass er das so spontan nicht beantworten könne. Dafür müsse er sich mehrere Tage vorbereiten – ein Beispiel dafür, wie wichtig gründliche Recherche im Journalismus ist.
ORGANISATION. Organisiert wurde das Mediengespräch von Prof. Jasmin Mohr von der HAK HLW und HTL Reutte. Gebucht wurde die Veranstaltung über das Kulturservice, das Schulen Begegnungen mit Persönlichkeiten aus Medien, Kultur und Wissenschaft ermöglicht. Durch das Gespräch führten die beiden Moderatorinnen Myrine Schmid (HTL) und Lisa Pohler (HLW). Direktor Werner Hohenrainer betonte die Bedeutung solcher Veranstaltungen: „Der direkte Austausch mit Persönlichkeiten wie Armin Wolf ist für unsere Schülerinnen und Schüler besonders wertvoll. Medienkompetenz ist heute eine Schlüsselqualifikation – deshalb ist es wichtig, dass junge Menschen lernen, Informationen kritisch einzuordnen.
DIALOG WICHTIG. Das Mediengespräch zeigte deutlich das große Interesse der Jugendlichen an Journalismus und Politik. Gleichzeitig wurde sichtbar, wie wichtig der direkte Austausch zwischen Medien und jungen Menschen ist.

