Forstmeile Sintwag – draußen länger fit
Die Gemeinde Ehenbichl schafft eine Bewegungs- und Begegnungsfläche unter freiem Himmel
12. November 2025 | von
Bruno Dengg
Entscheidungsträger und Verantwortliche des Projekts Reaktivierung Forstmeile Sintwag. Im Bild knieend von lins: Bernhard Primus, Rafael Wagner, Christoph Wind und Martin Schweißgut (alle Sportausschuss Gemeinde Ehenbichl), stehend von links: Thomas Mutschlechner (Waldaufsicht Reutte), Bgm. Hanspeter Wagner, Bgm. Günter Salchner und Bgm. Wolfgang Winkler, Bernhard Singer (Waldaufsicht Ehenbichl) (v. l.). RS-Foto: Dengg
Bewegung an der frischen Luft, gepaart mit Fitnessübungen, bietet allen Altersklassen die Möglichkeit, Körper und Geist gesundzuerhalten und die „Energie-Akkus“ wieder aufzuladen. Die Forstmeile ist eine ideale Möglichkeit, Kraft, Beweglichkeit, Körperkontrolle und Koordination zu verbessern. Zudem stellt sich durch ein individuelles Trainingsprogramm eine Verbesserung des Herz-Kreislauf-Systems ein und das alles kostenlos in einem tollen heimischen Naherholungsgebiet.
ES GAB SIE SCHON EINMAL. Vor Jahrzehnten erfreute sich die Forstmeile am Sintwag, dem Naherholungsgebiet von Reutte, Breitenwang und Ehenbichl, bei Sportbegeisterten, Erholungssuchenden, Vereinen und Schulen größter Beliebtheit. Generationsübergreifend wurde das Angebot von vielen Personen genutzt, bis die beliebte Forstmeile 1991 einem Sturm zum Opfer fiel.
ÜBER DREI JAHRZEHNTE SPÄTER REAKTIVIERUNG. Der Gemeinderat von Ehenbichl unter Bgm. Wolfgang Winkler hat sich für die laufende Periode vorgenommen, das beliebte Naherholungsgebiet nach über dreißig Jahren zu reaktivieren. Er holte die Stadtgemeinde Reutte, die Gemeinde Breitenwang sowie den Bezirkspflegeverband mit ins Boot und initiierte das Projekt „Forstmeile Sintwag – draußen länger fit“, das von der REA unterstützt wird. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 75.000 Euro, Förderungen von Land, Bund und EU fließen in Höhe von 60.000 Euro, der Rest von 15.000 Euro wird durch Eigenmittel finanziert. Direkt angrenzend an den Sintwag liegt auf dem Gemeindegebiet von Ehenbichl das BKH Reutte, das Wohn- und Pflegeheim Haus Ehrenberg sowie der Campus Gesundheit. Es war ein wichtiger Aspekt und von großer Bedeutung, diese Institutionen in das Projekt miteinzubeziehen. Besonders für die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses Ehrenberg sowie deren Besucherinnen und Besucher bietet der Sintwag eine Möglichkeit für kleine Ausflüge und körperlicher Ertüchtigung in allernächster Nähe. Die Eckpfeiler dieser „Gesundheitsmeile“ sind ein zwei km langer, barrierefreier Rundweg, der von sechs Stellen aus zugänglich ist u. a vom Campus Gesundheit und vom Haus Ehrenberg. Letzteres betreibt zudem ein kleines, öffentlich zugängliches Café, das die nötige Infrastruktur wie Toiletten und Verpflegung bietet. Entlang der reaktivierten Forstmeile sollen 17 Bewegungsstationen mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad aus Lärche oder Robinie sowie ein Ruheplatz entstehen. Diese bieten ein vielfältiges Angebot und reichen von Reckstangen, einem Balanciersteg und Kletterkombinationen bis hin zu einer Liegestütz- und Wackelbrettstation. Nahe dem Pflegeheim wird ein zentraler Begegnungsplatz mit herrlichstem Ausblick auf Ehrenberg errichtet, der auch gleichzeitig der Mittelpunkt des Rundweges sein soll. Weitere drei bis vier Rastplätze werden künftig zum Erholen und Verweilen einladen. Zudem sollen in der Nähe des Hauses Ehrenberg Bewegungsstationen für Seniorinnen und Senioren bereitgestellt werden. Ergänzende Schautafeln werden Wissenswertes rund um das Thema Bewegung an der frischen Luft vermitteln.
PROJEKTTRÄGER GEMEINDE EHENBICHL. Die Gemeinde Ehenbichl unter Bgm. Wolfgang Winkler sowie der Sportausschuss mit Rafael Wagner und Bernhard Primus leisten Hervorragendes. Sie und ein eigens dafür gegründeter Ausschuss, der sich intensiv mit der Geräteauswahl und deren Trainingseffekten sowie der Streckenführung beschäftigt, treiben das Projekt an. Noch heuer erfolgt die Ausweisung der Gerätestandorte. Die Projekteinreichung und die Auftragsvergabe der Geräte ist abgeschlossen, die Finanzierung genehmigt und gesichert. Somit steht einer Eröffnung im Frühsommer 2026 nichts mehr im Wege. Bgm. Winkler und sein Projektteam hoffen, mit der reaktivierten Forstmeile Sintwang den Sportbegeisterten, Jung und Alt, Vereinen, Schulen und Kindergärten sowie Heimischen und Gästen direkt vor der Haustür, d. h. draußen an der frischen Luft, tolle Bewegungs- und Begegnungsflächen anbieten zu können, die sowohl der Gesundheit als auch der Fitness der Besucherinnen und Besucher sehr zuträglich sind. Generationsübergreifend gesund leben durch Aktivitäten sowie der Wechsel vom „Daumen-„ zum Ganzkörpertraining könnten viel dazu beitragen.
ES GAB SIE SCHON EINMAL. Vor Jahrzehnten erfreute sich die Forstmeile am Sintwag, dem Naherholungsgebiet von Reutte, Breitenwang und Ehenbichl, bei Sportbegeisterten, Erholungssuchenden, Vereinen und Schulen größter Beliebtheit. Generationsübergreifend wurde das Angebot von vielen Personen genutzt, bis die beliebte Forstmeile 1991 einem Sturm zum Opfer fiel.
ÜBER DREI JAHRZEHNTE SPÄTER REAKTIVIERUNG. Der Gemeinderat von Ehenbichl unter Bgm. Wolfgang Winkler hat sich für die laufende Periode vorgenommen, das beliebte Naherholungsgebiet nach über dreißig Jahren zu reaktivieren. Er holte die Stadtgemeinde Reutte, die Gemeinde Breitenwang sowie den Bezirkspflegeverband mit ins Boot und initiierte das Projekt „Forstmeile Sintwag – draußen länger fit“, das von der REA unterstützt wird. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 75.000 Euro, Förderungen von Land, Bund und EU fließen in Höhe von 60.000 Euro, der Rest von 15.000 Euro wird durch Eigenmittel finanziert. Direkt angrenzend an den Sintwag liegt auf dem Gemeindegebiet von Ehenbichl das BKH Reutte, das Wohn- und Pflegeheim Haus Ehrenberg sowie der Campus Gesundheit. Es war ein wichtiger Aspekt und von großer Bedeutung, diese Institutionen in das Projekt miteinzubeziehen. Besonders für die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses Ehrenberg sowie deren Besucherinnen und Besucher bietet der Sintwag eine Möglichkeit für kleine Ausflüge und körperlicher Ertüchtigung in allernächster Nähe. Die Eckpfeiler dieser „Gesundheitsmeile“ sind ein zwei km langer, barrierefreier Rundweg, der von sechs Stellen aus zugänglich ist u. a vom Campus Gesundheit und vom Haus Ehrenberg. Letzteres betreibt zudem ein kleines, öffentlich zugängliches Café, das die nötige Infrastruktur wie Toiletten und Verpflegung bietet. Entlang der reaktivierten Forstmeile sollen 17 Bewegungsstationen mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad aus Lärche oder Robinie sowie ein Ruheplatz entstehen. Diese bieten ein vielfältiges Angebot und reichen von Reckstangen, einem Balanciersteg und Kletterkombinationen bis hin zu einer Liegestütz- und Wackelbrettstation. Nahe dem Pflegeheim wird ein zentraler Begegnungsplatz mit herrlichstem Ausblick auf Ehrenberg errichtet, der auch gleichzeitig der Mittelpunkt des Rundweges sein soll. Weitere drei bis vier Rastplätze werden künftig zum Erholen und Verweilen einladen. Zudem sollen in der Nähe des Hauses Ehrenberg Bewegungsstationen für Seniorinnen und Senioren bereitgestellt werden. Ergänzende Schautafeln werden Wissenswertes rund um das Thema Bewegung an der frischen Luft vermitteln.
PROJEKTTRÄGER GEMEINDE EHENBICHL. Die Gemeinde Ehenbichl unter Bgm. Wolfgang Winkler sowie der Sportausschuss mit Rafael Wagner und Bernhard Primus leisten Hervorragendes. Sie und ein eigens dafür gegründeter Ausschuss, der sich intensiv mit der Geräteauswahl und deren Trainingseffekten sowie der Streckenführung beschäftigt, treiben das Projekt an. Noch heuer erfolgt die Ausweisung der Gerätestandorte. Die Projekteinreichung und die Auftragsvergabe der Geräte ist abgeschlossen, die Finanzierung genehmigt und gesichert. Somit steht einer Eröffnung im Frühsommer 2026 nichts mehr im Wege. Bgm. Winkler und sein Projektteam hoffen, mit der reaktivierten Forstmeile Sintwang den Sportbegeisterten, Jung und Alt, Vereinen, Schulen und Kindergärten sowie Heimischen und Gästen direkt vor der Haustür, d. h. draußen an der frischen Luft, tolle Bewegungs- und Begegnungsflächen anbieten zu können, die sowohl der Gesundheit als auch der Fitness der Besucherinnen und Besucher sehr zuträglich sind. Generationsübergreifend gesund leben durch Aktivitäten sowie der Wechsel vom „Daumen-„ zum Ganzkörpertraining könnten viel dazu beitragen.