Kellergeflüster Berwang
Nach sieben Jahren öffnet sich der Bühnenvorhang wieder
Endlich regt sich wieder Leben auf der Berwanger Theaterbühne! Theater spielen hat in Berwang eine lange Tradition. Die Anfänge reichen bis ins Jahr 1973 zurück. Umso schöner ist es, dass diese Tradition mit dem neu gegründeten Verein „Kellergeflüster Berwang“ nun wieder auflebt.
5. Oktober 2026
Nach siebenjähriger Pause wird in Berwang wieder Theater gespielt. Die Theatergruppe „Kellergeflüster“ begeistert mit der schwungvollen Komödie „Frauenpower und die verschwundenen Männer“. Foto: Hosp
Das erste Stück, das die Theatergruppe Kellergeflüster auf die Bühne bringt, trägt den Titel „Frauenpower und die verschwundenen Männer“ und stammt aus der Feder von Pavlína Hosp. Die turbulente Komödie in drei Akten ist etwas anders als das klassische Bauerntheater – auch Berwang selbst kommt nicht ungeschoren davon …
Die Geschichte beginnt im Gemeindeamt: Die Männer sind plötzlich wie vom Erdboden verschluckt und eine ziemlich bunte Truppe von Frauen muss überlegen, wie es weitergehen soll. So entsteht die Idee, das lange stillgelegte Theater wieder zum Leben zu erwecken. Was folgt, ist eine Mischung aus Frauenpower, Probenchaos, kleinen und größeren Katastrophen – und natürlich der Frage: „Wo sind die Männer eigentlich geblieben?” Auf der Bühne stehen Melanie Danner-Hosp, Susanne Unterbrunner, Susanne Sprenger, Jenny Jenewein, Gülten Wirth, Judith Schmid und Pavlína Hosp sowie Christian Hierzer, Jürgen Steinberger, Ludwig Hosp, Frank van Breukelen und Dr. Roland Thierer. Die Premiere am 27. September war ausverkauft und für alle ein ganz besonderer Abend. Mittlerweile wurden bereits vier Vorstellungen gespielt – jede einzelne war ein wunderschöner Erfolg. Die Stimmung war jedes Mal großartig und das Publikum hat sich selbst übertroffen. So viel Lachen, Applaus und Begeisterung zu erleben, ist für alle Darsteller etwas ganz Besonderes. Schön ist auch, dass nicht nur auf der Bühne viele Menschen beteiligt sind. Zahlreiche Familienmitglieder, Freunde, ehemalige Theaterspieler und Unterstützer wirken mit. So konnte aus einer Idee innerhalb kurzer Zeit ein richtiges Berwanger Gemeinschaftsprojekt entstehen.
Infos und Termine. Es geht weiter. Für die kommenden Vorstellungen im Theaterraum des Gemeindehauses Berwang gibt es noch freie Plätze, vor allem an den Sonntagen und am Mittwoch, dem 21. Oktober. Die Vorstellung am 17. Oktober ist bis auf wenige einzelne Plätze ausverkauft. Beginn der Vorstellungen ist jeweils um 19 Uhr, Einlass ist ab 18 Uhr.
Die Geschichte beginnt im Gemeindeamt: Die Männer sind plötzlich wie vom Erdboden verschluckt und eine ziemlich bunte Truppe von Frauen muss überlegen, wie es weitergehen soll. So entsteht die Idee, das lange stillgelegte Theater wieder zum Leben zu erwecken. Was folgt, ist eine Mischung aus Frauenpower, Probenchaos, kleinen und größeren Katastrophen – und natürlich der Frage: „Wo sind die Männer eigentlich geblieben?” Auf der Bühne stehen Melanie Danner-Hosp, Susanne Unterbrunner, Susanne Sprenger, Jenny Jenewein, Gülten Wirth, Judith Schmid und Pavlína Hosp sowie Christian Hierzer, Jürgen Steinberger, Ludwig Hosp, Frank van Breukelen und Dr. Roland Thierer. Die Premiere am 27. September war ausverkauft und für alle ein ganz besonderer Abend. Mittlerweile wurden bereits vier Vorstellungen gespielt – jede einzelne war ein wunderschöner Erfolg. Die Stimmung war jedes Mal großartig und das Publikum hat sich selbst übertroffen. So viel Lachen, Applaus und Begeisterung zu erleben, ist für alle Darsteller etwas ganz Besonderes. Schön ist auch, dass nicht nur auf der Bühne viele Menschen beteiligt sind. Zahlreiche Familienmitglieder, Freunde, ehemalige Theaterspieler und Unterstützer wirken mit. So konnte aus einer Idee innerhalb kurzer Zeit ein richtiges Berwanger Gemeinschaftsprojekt entstehen.
Infos und Termine. Es geht weiter. Für die kommenden Vorstellungen im Theaterraum des Gemeindehauses Berwang gibt es noch freie Plätze, vor allem an den Sonntagen und am Mittwoch, dem 21. Oktober. Die Vorstellung am 17. Oktober ist bis auf wenige einzelne Plätze ausverkauft. Beginn der Vorstellungen ist jeweils um 19 Uhr, Einlass ist ab 18 Uhr.
Sabine Schretter





