Wolfram, Molybdän & wir
Familienbesuchstag 2026 bei der „Plansee-Familie“
Hinter jedem starken Unternehmen stehen engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie ihre Familien. Sie machen den großen Erfolg erst möglich. Der Familienbesuchstag ist daher weit mehr als eine PR-Aktion: Er ist ein Zeichen der Wertschätzung und stärkt Stolz, Bindung und Vertrauen in die Zukunft.
Bruno Dengg
6. Juli 2026
Der Andrang beim diesjährigen Familienbesuchstag übertraf alle Erwartungen. Foto: Thomas Roth
Global agierende Industriebetriebe investieren erhebliche Mittel in Aktionstage. Sie öffnen ihre Werkstore für Familienangehörige, Freunde und Bekannte, um sich als hervorragende, verlässliche, innovative und zukunftsorientierte Arbeitgeber zu präsentieren. Der nachhaltige Erfolg der Plansee Group basiert auf einer starken Bindung zu ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, zur „Plansee-Familie“ und zur Region. Über 100.000 Produkte und Werkzeuge aus den starken Metallen Wolfram und Molybdän: Das ist seit über 100 Jahren die Mission und Leidenschaft von Plansee – eine Leidenschaft, die die Beschäftigten in aller Welt teilen.
ÜBER 7.500 BESUCHER WAREN BEGEISTERT…und strömten nach Mühl, um das Paradeunternehmen aus nächster Nähe kennenzulernen – wenn auch nur für einen Tag, den Familienbesuchstag. Die Angehörigen, Freunde und Bekannten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnten hautnah erleben, an welchen hochmodernen Arbeitsplätzen bei einem attraktiven Arbeitgeber tagtäglich Großes geleistet wird. Die Öffnung der Werkstore ist eine Win-win-Situation: Das Unternehmen öffnet seine Türen für die Fachkräfte von morgen. Zugleich können die Beschäftigten voller Stolz zeigen, welchen Beitrag sie zum globalen Erfolg leisten. Genau dieses besondere Erlebnis, der Blick hinter die Kulissen einer sonst verborgenen Hightech-Welt sowie die familiäre Atmosphäre beeindruckten die 7.500 Besucherinnen und Besucher nachhaltig. Nur alle fünf Jahre besteht die Möglichkeit, das weltweit agierende Familienunternehmen mit seiner über 100-jährigen Erfolgsgeschichte zu besuchen und die Arbeitsplätze der Liebsten aus nächster Nähe zu erleben.
EIN BESUCHSTAG VOM FEINSTEN. Alles war angerichtet und perfekt organisiert – vom Zutritt bis zum Verlassen des Werksgeländes. Auf dem großen Werksareal, das von Mühl bis zum neuen Kreckelmoos-Gebäude reicht, konnten zahlreiche Produktionsbereiche besichtigt werden. Auf Wunsch wurden bereitwillig Auskünfte erteilt und interessante Detailinformationen gegeben. Einem Plan folgend war es bei Plansee SE möglich, unter anderem das Zuschnittszentrum, das Kalt- und Warmwalzwerk, die Rundproduktion, die Drehanoden sowie die Bereiche Umformung, Zerspanung und Targets zu besichtigen. Ceratizit öffnete die Sinterei, Beschichtung und Presserei, die Ansatzfertigung, das Innovation Center sowie die Wendeplatten- und Stäbefertigung. Auch das Ausbildungszentrum konnte besichtigt werden.
Für Unterhaltung und Verpflegung war bestens gesorgt, es blieben keine Wünsche offen. In vier Zelten sowie an verschiedenen Innen- und Außenstationen genossen die Besucherinnen und Besucher heimische und internationale Spezialitäten. Besonders gefragt waren an diesem heißen, schönen Sommertag die Stände und Wagen, an denen Eis, kalte Getränke und Cocktails angeboten wurden. Musikgenuss boten verschiedene Bands sowie die Plansee-Werksmusik. Natürlich kamen auch die Kinder auf ihre Kosten: Zielspritzen mit der Betriebsfeuerwehr, Kinderschminken, Lese- und Bastelworkshops, Hüpfburg, Klettertürme und vieles mehr sorgten für Abwechslung. Die bereits traditionelle Bimmelbahn sowie ein Shuttlebus zum Kreckelmoos erleichterten den Weg durch das weitläufige Werksgelände und brachten die Besucherinnen und Besucher auf kürzestem Weg zu ihren Zielen.
Der Familienbesuchstag 2026 war eine faszinierende Entdeckungsreise durch die Welt von Plansee: ein Tag voller Staunen über die Hightech-Welt, voller Zugehörigkeit zur großen „Plansee-Familie“ – zumindest für einen Tag – und verbunden mit unvergesslichen Eindrücken hinter den Kulissen der global agierenden Plansee Group.





