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Die Pest im Lechtal

Werner Friedle
23. Dezember 2025
Die Pest im Lechtal
Die Pest im Lechtal (aus Anton Falger und das Lechthal von Christian Schneller/1877): 1633–1635 – Die Pest im Lechthal, besonders am rechten Lechufer in Griessau und Grünau soll die Bevölkerung nahezu ausgestorben sein. In Grünau sollen neun Marien über einander in dasselbe Grab gelegt worden sein. Zun steten Gedenken der Opfer des schwarzen Todes Gedenktafel (Pestkreuz) zwischen Häternach aus d. Weiler Gutschau und Gutschau in der Gemeinde Häselgehr i. Jahre 1635 vor Pest, Hunger und Krieg verschone uns o Herr. Werner Kohler zählt in seiner Chronik Häselgehr (2017) auf den Seiten 164 + 165 unzählige Tote vom 20. Mai bis zur 1. Dezemberwoche „trenta tres“ auf (sind 33 Personen gestorben) – aus einer Abschrift des Sterbebuches der Pfarre Elbigenalp 1635.

Text und Foto: Werner Friedle
 

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