Der Kesselstein bei der Häselgehrer Lechbrücke. Entnommen dem Buch: Sagen, Gebräuche, Sprichwörter des Allgäus: Aus dem Munde des Volkes gesammelt von Dr. Karl Reiser – Seite 418 – Erster Teil: Sagen, Dez. 1894. Ergänzend aus der Chronik Häselgehr von Werner Kohler auf der Seite 357 – ist die Kesselsteinsage auch beschrieben: Der Kesselstein wurde beim Brückenbau 1931 elektrisch gesprengt, da er das Flussbett teilte und für Staugefahr sorgte. Die Sprengung war riskant, da die Kirche nicht weit entfernt steht, aber ohne größeren Schaden vonstatten ging. Es wurde lediglich eine Scheibe beschädigt. Zum Namen Kesselstein wäre noch zu bemerken, weil er vom vielen Wasser ausgespülte „Kesselchen“ hatte.
Text und Foto: Werner Friedle
Text und Foto: Werner Friedle