Hochmotivierte Schüler beim Venier-Cup
Am Rangger-Köpfl in Oberperfuss zeigten die einheimischen Kinder, was in ihnen steckt
19. März 2024 | von
Christina Hötzel
Wer konnte, der katapultierte sich aus dem Start und schob bis zum ersten Tor gründlich an, um Geschwindigkeit aufzubauen. RS-Foto: Hötzel
Während die einen Kinder mit Katapultstart vom Start wegschossen, hatte ein Junge gerade erst den vierten Skitag hinter sich, musste sich wieder hochrappeln und bekam etwas Hilfe beim Bewältigen des restlichen Laufs – trotzdem wurde er umso mehr angefeuert. Das Wichtigste ist, dass die Kinder am Projekt „Oberperfuss fährt Ski“, welches die Schulen und der Sportverein ins Leben gerufen haben, teilnehmen und miteinander Spaß im Schnee haben. Mit einer Patin wie Stephanie Venier, die in Oberperfuss geboren ist, dort die Volksschule besucht hat und das Skifahren im örtlichen Skigebiet gelernt hat, begeistert das Event die Volksschüler umso mehr und treibt sie zu persönlichen Höchstleistungen.
GOODIE-BAGS UND VENIER-KRAPFEN. Gewertet wurde die gesamte Schulklasse. Die bekam auch jeweils eine Lade Krapfen und Sackerl mit Geschenken von Bianca Venier überreicht. Ihr Vater Mario hatte den Riesentorlauf gesetzt. Stephanie Venier war zuvor bei der Startnummernverlosung dabei gwesen, konnte beim eigentlichen Rennen aber leider nicht dabei sein. Trotzdem zeigt sie sich für die einheimischen Kinder stets angreifbar und authentisch. So wird es sicher auch in Zukunft genügend Skifahrer-nachwuchs in Oberperfuss geben.
GOODIE-BAGS UND VENIER-KRAPFEN. Gewertet wurde die gesamte Schulklasse. Die bekam auch jeweils eine Lade Krapfen und Sackerl mit Geschenken von Bianca Venier überreicht. Ihr Vater Mario hatte den Riesentorlauf gesetzt. Stephanie Venier war zuvor bei der Startnummernverlosung dabei gwesen, konnte beim eigentlichen Rennen aber leider nicht dabei sein. Trotzdem zeigt sie sich für die einheimischen Kinder stets angreifbar und authentisch. So wird es sicher auch in Zukunft genügend Skifahrer-nachwuchs in Oberperfuss geben.
Beim Rennen herrschten für jeden Starter Top-Verhältnisse, und für die eigene Klasse wurde noch das letzte Hundertstel herausgefahren. RS-Foto: Hötzel

