44.000 Euro für „Über die Grenze“-Lithografie
Erneut eine äußerst erfolgreiche Afra-Benefizaktion im Hause Stecher in Wildermieming
Auch heuer konnten wieder zwei großzügige Spendenchecks zugunsten der beiden Tiroler Frauen-Initiativen im Rahmen der traditionellen Afra-Advent-Dankesfeier in der Steindruckerei Stecher in Wildermieming übergeben werden. Denn auch Stecher-Enkel Julian Thurner „spielte“ mit seiner Lithografie „Glückskäfer“ weitere 2.000 Euro herein. Ein besinnlicher Adventauftakt, stimmgewaltig von den 21 Wildermieminger Anklöpflern eröffnet.
15. Dezember 2025
Freude bei Julian Thurner, Annaliese und Günther Stecher. Die diesjährige Afra-Benefizaktion brachte insgesamt 46.000 Euro zugunsten der beiden Tiroler Fraueninitiativen Tiroler Frauenhaus und Verein „Frauen helfen Frauen“ Foto: Bundschuh
Das gemütliche Heim von Annaliese und Günther Stecher platzte am vorletzten Sonntag aus allen Nähten. Viele waren der Einladung des seit 2004 äußerst „rührigen“ Ehepaares gefolgt, um der Scheckübergabe an das Tiroler Frauenhaus und den Verein „Frauen helfen Frauen“ einen festlichen Rahmen zu geben. „Die Annaliese hat wieder einmal das ganze Wohnzimmer ausgeräumt, dafür herzlichen Dank“, lacht Günther Stecher, „das macht nicht jede Frau, schon gar nicht jedes Jahr. Herzlichen Dank auch meiner Familie, den Sponsoren, der FF Wildermieming und den vielen helfenden Händen, die neben der Tätigkeit als Möbelpacker auch in der Küche kräftig unterstützt haben, ohne Euch wäre so eine Veranstaltung nicht möglich.“
GRENZÜBERSCHREITENDE FARBEXPLOSION. In Helmut Margreiters Lithografie „Über die Grenze“ steht das seelische Leben im Zentrum. „Die Mitte des seelischen Lebens soll unversehrt rein sein. Im Kern ist das Geistige, das Überzeitliche. Die Kraft des Lebens unterwandert diese Reinheit und bildet so in der vegetativen Einbettung einen Dialog“, beschreibt Margreiter seine farbenprächtige Arbeit. LH Anton Mattle sieht in ihr weit mehr als ein künstlerisches Werk. „Sie ist ein Zeichen der Verbundenheit, der Verantwortung und des Engagements. In einer Zeit vielfältiger Herausforderungen setzt diese Initiative ein klares Zeichen: Kunst kann und soll gesellschaftliche Wirkung entfalten, berühren, zum Nachdenken anregen“, schreibt Mattle in seinen übermittelten Dankesworten an die Initiatoren dieser Benefizaktion und an alle, die durch den Erwerb einen wertvollen Beitrag zur Unterstützung von Frauen in Tirol leisten, die auf Hilfe angewiesen sind. Gabi Plattner vom Frauenhaus Tirol wird durch diese Lithografie daran erinnert, „wie wichtig es ist, auf einen seelischen Kern der Unversehrtheit bauen zu können, damit wir Grenzen überwinden können, ohne dabei zu vergessen, die Grenzen anderer zu achten.“ Und Verena Piegger vom Verein „Frauen helfen Frauen“ interpretiert Margreiters Werk als Hinauswachsen über die eigenen Grenzen: „Danke an den Künstler, der ein Kunstwerk geschaffen hat, das mit seiner Farbexplosion Mut macht. Das vorrangige Ziel unserer Arbeit ist, dass Frauen lernen über sich hinauszuwachsen.“
„GLÜCKSKÄFER“ UND ANDERE FAKTEN. Stecher-Enkel Julian Thurner unterstützte nun zum fünften Mal die Benefizaktion seiner Großeltern mit eigenen Lithografien. Seine „Zwei Glückskäfer“ als achtfarbige Lithografie sind restlos ausverkauft und brachten wieder eine ansehnliche Summe, gleich wie sein „Hase Stefan“, gefolgt von der Katzenlitho „Mitzi & Morello“, den „Zwei Kitzen“ und dem Hühnerpaar „Fanny & Franz“. Die über 70 Festgäste, darunter die Tiroler Soziallandesrätin Eva Pawlata, der Wildermieminger Bürgermeister Matthias Fink, Autor Uli Brée, Kunsthistorikerin Elisabeth Maireth oder Mediziner Stefan Oberleit sind gespannt, was nächstes Jahr geboten wird. Julian schmunzelt neben Opa Günther: „Das ist streng geheim, aber weiter geht es auf jeden Fall.“ Bisher wurden insgesamt 819.500 Euro an die beiden Frauen-Initiativen je zur Hälfte übergeben. „Die Millionen-Grenze oder die 25. Runde hätten wir schon gerne erreicht“, meint Günther Stecher, aber „mehr wird noch nicht verraten!“ Es geht also weiter mit der Afra-Benefiz-Aktion, die RUNDSCHAU bleibt dran. Und übrigens: Wer noch kurzfristig ein Weihnachtsgeschenk brauchen sollte – einige wenige Lithografien Margreiters sind noch verfügbar, gerahmt, nicht gerahmt, aber jedenfalls zugunsten einer Benefizaktion, die ihresgleichen sucht. Kontakttelefon 05264/5196
GRENZÜBERSCHREITENDE FARBEXPLOSION. In Helmut Margreiters Lithografie „Über die Grenze“ steht das seelische Leben im Zentrum. „Die Mitte des seelischen Lebens soll unversehrt rein sein. Im Kern ist das Geistige, das Überzeitliche. Die Kraft des Lebens unterwandert diese Reinheit und bildet so in der vegetativen Einbettung einen Dialog“, beschreibt Margreiter seine farbenprächtige Arbeit. LH Anton Mattle sieht in ihr weit mehr als ein künstlerisches Werk. „Sie ist ein Zeichen der Verbundenheit, der Verantwortung und des Engagements. In einer Zeit vielfältiger Herausforderungen setzt diese Initiative ein klares Zeichen: Kunst kann und soll gesellschaftliche Wirkung entfalten, berühren, zum Nachdenken anregen“, schreibt Mattle in seinen übermittelten Dankesworten an die Initiatoren dieser Benefizaktion und an alle, die durch den Erwerb einen wertvollen Beitrag zur Unterstützung von Frauen in Tirol leisten, die auf Hilfe angewiesen sind. Gabi Plattner vom Frauenhaus Tirol wird durch diese Lithografie daran erinnert, „wie wichtig es ist, auf einen seelischen Kern der Unversehrtheit bauen zu können, damit wir Grenzen überwinden können, ohne dabei zu vergessen, die Grenzen anderer zu achten.“ Und Verena Piegger vom Verein „Frauen helfen Frauen“ interpretiert Margreiters Werk als Hinauswachsen über die eigenen Grenzen: „Danke an den Künstler, der ein Kunstwerk geschaffen hat, das mit seiner Farbexplosion Mut macht. Das vorrangige Ziel unserer Arbeit ist, dass Frauen lernen über sich hinauszuwachsen.“
„GLÜCKSKÄFER“ UND ANDERE FAKTEN. Stecher-Enkel Julian Thurner unterstützte nun zum fünften Mal die Benefizaktion seiner Großeltern mit eigenen Lithografien. Seine „Zwei Glückskäfer“ als achtfarbige Lithografie sind restlos ausverkauft und brachten wieder eine ansehnliche Summe, gleich wie sein „Hase Stefan“, gefolgt von der Katzenlitho „Mitzi & Morello“, den „Zwei Kitzen“ und dem Hühnerpaar „Fanny & Franz“. Die über 70 Festgäste, darunter die Tiroler Soziallandesrätin Eva Pawlata, der Wildermieminger Bürgermeister Matthias Fink, Autor Uli Brée, Kunsthistorikerin Elisabeth Maireth oder Mediziner Stefan Oberleit sind gespannt, was nächstes Jahr geboten wird. Julian schmunzelt neben Opa Günther: „Das ist streng geheim, aber weiter geht es auf jeden Fall.“ Bisher wurden insgesamt 819.500 Euro an die beiden Frauen-Initiativen je zur Hälfte übergeben. „Die Millionen-Grenze oder die 25. Runde hätten wir schon gerne erreicht“, meint Günther Stecher, aber „mehr wird noch nicht verraten!“ Es geht also weiter mit der Afra-Benefiz-Aktion, die RUNDSCHAU bleibt dran. Und übrigens: Wer noch kurzfristig ein Weihnachtsgeschenk brauchen sollte – einige wenige Lithografien Margreiters sind noch verfügbar, gerahmt, nicht gerahmt, aber jedenfalls zugunsten einer Benefizaktion, die ihresgleichen sucht. Kontakttelefon 05264/5196






