Jugendliche tauchten in die digitale Welt ein
Landespolizeidirektion lud Tiroler Schüler zu Präventionsveranstaltung über Chancen und Risiken im Internet ein
13. Feber 2026 | von
Gebi G. Schnöll
Schüler in Diskussion mit dem Schulqualitätsmanager der Bildungsdirektion Tirol, Claudio Landerer, und dem stellvertretenden Landespolizeidirektor, Johannes Freiseisen (v. l.).
Foto: LPD Tirol/Stephan Huter
Foto: LPD Tirol/Stephan Huter
Bereits im Dezember 2025 wurden Schulen durch die fünf regionalen Kriminaldienstassistenzstellen (KAD) Tirols eingeladen, am Projekt teilzunehmen. Von Mitte Dezember bis heuer Ende Jänner beschäftigten sich die Jugendlichen intensiv mit Themen wie Fake News, Cybermobbing, Hass im Netz, Datenschutz, Grooming, digitaler Manipulation sowie psychischer Gesundheit. Die Ergebnisse wurden in Form von 13 Plakaten umgesetzt, die nun in allen fünf Regionen in Tirol als Wanderausstellung präsentiert werden. „Gerade in der weltweiten Debatte um Plattformregulierung und Klarnamenpflicht wird deutlich: Digitale Kompetenz heißt, Verantwortung zu übernehmen. Dieses Projekt zeigt, dass junge Menschen digitale Räume kreativ und reflektiert mitgestalten können“, so Johannes Freiseisen, der stellvertretende Landespolizeidirektor von Tirol.
BEGLEITUNG IST WICHTIG. „Jugendliche gehen nicht mehr online, sie sind online. ,Safer Internet‘ ist der Schlüssel zu einer medienkompetenten Welt“, betont Kerstin Kuba-Nimmrichter, Mittelschullehrerin, TiBS-DigiCoach und Saferinternet-Trainerin. „Medienkompetenz bedeutet nicht Verbote, sondern Begleitung, Aufklärung und Stärkung der Eigenverantwortung.“ Insgesamt beteiligten sich neun Schulen, 31 Plakate wurden eingereicht, 13 davon für eine Wanderausstellung ausgewählt. Diese wird künftig in allen KAD-Regionen Tirols an öffentlich zugänglichen Orten gezeigt. Die Bildungsdirektion, vertreten durch Claudio Landerer (Schulqualitätsmanager), unterstützt die von der Polizei durchgeführte Präventionsveranstaltung und hofft, durch die Wanderausstellung das Thema einem breiten Publikum zugänglich zu machen.
GEWINNSPIEL. Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch das Projekt „#SafeSpaceSchule“ vorgestellt. Dabei erstellen Schüler gemeinsam mit ihrer Schule einen kreativen Social-Media-Beitrag (z. B. ein Kurzvideo, einen Clip oder ein Reel) über ihre Perspektiven, Sorgen und Lösungsansätze für ein sicheres schulisches Umfeld. Für die drei besten Beiträge gibt es jeweils 1.000 Euro zu gewinnen. Details werden unter anderem über die Lernplattform „Leon“ bekannt gegeben.
BEGLEITUNG IST WICHTIG. „Jugendliche gehen nicht mehr online, sie sind online. ,Safer Internet‘ ist der Schlüssel zu einer medienkompetenten Welt“, betont Kerstin Kuba-Nimmrichter, Mittelschullehrerin, TiBS-DigiCoach und Saferinternet-Trainerin. „Medienkompetenz bedeutet nicht Verbote, sondern Begleitung, Aufklärung und Stärkung der Eigenverantwortung.“ Insgesamt beteiligten sich neun Schulen, 31 Plakate wurden eingereicht, 13 davon für eine Wanderausstellung ausgewählt. Diese wird künftig in allen KAD-Regionen Tirols an öffentlich zugänglichen Orten gezeigt. Die Bildungsdirektion, vertreten durch Claudio Landerer (Schulqualitätsmanager), unterstützt die von der Polizei durchgeführte Präventionsveranstaltung und hofft, durch die Wanderausstellung das Thema einem breiten Publikum zugänglich zu machen.
GEWINNSPIEL. Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch das Projekt „#SafeSpaceSchule“ vorgestellt. Dabei erstellen Schüler gemeinsam mit ihrer Schule einen kreativen Social-Media-Beitrag (z. B. ein Kurzvideo, einen Clip oder ein Reel) über ihre Perspektiven, Sorgen und Lösungsansätze für ein sicheres schulisches Umfeld. Für die drei besten Beiträge gibt es jeweils 1.000 Euro zu gewinnen. Details werden unter anderem über die Lernplattform „Leon“ bekannt gegeben.