Oberperferin überzeugt im Jungbauernkalender
Laura Wegscheider präsentiert im neuen Jungbauernkalender Tirols Landjugend als „Miss August 2025“
Zwölf Jungbäuerinnen und zwölf Jungbauern aus ganz Österreich schafften es ins Finale und posierten in Schladming für den „Jungbauernkalender 2025“. Der meistverkaufe Kalender Österreichs erscheint in Girls– und Männeredition. Der in allen Bereichen höchst professionell ausgerichtete Wandkalender ist nicht nur sexy, sondern auch eine Hommage an den Bauernstand, denn abgelichtet werden nur Frauen und Männer, die einen direkten Bezug zur Landwirtschaft haben, das ist schon einmal die Voraussetzung.
5. November 2024
Laura Wegscheider ist im Kalender die „Miss August 2025“: Sie ist Jungbäuerin, Züchterin von Bergschafen und auf dem Sprung zur Model-Karriere. Foto: Bundschuh
Nun zeigt der brillant fotografierte Posterkalender das Landleben von seiner erotischen Seite, denn nicht nur Großstädte versprühen Sexappeal. Der Erfolg des durch und durch gestylten Druckwerkes gibt sowohl der Idee als auch der Umsetzung und natürlich den weiblichen und männlichen Models seit über 20 Jahren recht. In Szene gesetzt werden die Darstellerinnen und Darsteller in gekonnt witziger und professionell gestalteter Weise mittels Szenerien von Oldtimertraktor bis Ziegenherde. Im Ergebnis ästhetische Erotik-Fotografie im Wandkalenderformat von den Fotografinnen Lizz Krobath und Katharina Jessner.
LAURA – EIN MÄDEL VOM LAND. Aufgewachsen ist Laura am elterlichen Bauernhof, ihre jüngere Schwester erlernt derzeit den Beruf der Sennerin, Marco der Jüngste, geht noch zur Schule. Nicht nur eine Herde weißer Schafe und Bündner Strahlenziegen sind ihr Königreich, am Hof grunzen auch Schweine, gackern Hühner und es gibt auch zwei Kälber. Nach der dreijährigen „HLWest“, Zweig Gesundheit und Soziales, schloss Laura die Ausbildung zur Krankenschwester an. Ihr Berufsweg führte sie in das Seniorenheim Axams und das Kettenbrücke–Sanatorium in Innsbruck. Bei der Rettung ist sie schon seit ihrem 17. Lebensjahr. Helfen und soziales Engagement scheinen der jungen Frau in die Wiege gelegt. In der Freizeit ist sie sportlich unterwegs und kraxelte kürzlich mit „ihrem“ Thomas, der als Flugretter arbeitet, auf die Wildspitze.
HILFSBEREIT, EINFÜHLSAM UND ACHTSAM. Dass die Attraktivität oder zumindest nicht Alltäglichkeit des Erscheinungsbildes in den allermeisten Fällen zum Modeln gehört, liegt auf der Hand, außerdem ist ein bestimmtes Bühnentalent als Feeling sich zu präsentieren unabdingbar. Für die junge Frau aus Oberperfuss ist es damit aber nicht getan. Menschen eine helfende Hand zu reichen zeigte sich schon bei ihrem Engagement als ehrenamtliche Sanitäterin.
ERSTE ERFAHRUNGEN BEIM FOTOSHOOTING. Lauras Bewerbung beim Jungbauernkalender ging eine recht intensive Nachdenkphase voraus. Dann mit der Vorstellung beim Jungbauernkalender der Sprung ins „kalte Wasser“. Die Bilder hatte Lebensgefährte Thomas geschossen, der ein recht geschicktes „Fotohändchen“ hat. Und dann ging es Schlag auf Schlag. Casting in Salzburg und Einladung zu einer Woche Fotoshooting in Schladming. Und wie läuft das so mit erotischer Fotografie? Laura sieht es gänzlich entspannt, wenn sie meint: „Das gesamte Filmteam war höchst professionell, peinliche Momente bei den Nacktaufnahmen hat es überhaupt nicht gegeben. Im Gegenteil die Fotoarbeit und das Spiel mit der Kamera verliefen respektvoll und auf Augenhöhe, und dazu konnte ich einiges in Sachen modeln dazulernen. Es war einfach eine gute entspannte Atmosphäre und hat auch Spaß gemacht.“
GEBEN FÜR LEBEN – WAS WIRKLICH ZÄHLT. Natürlich freut sich Laura über ihre Erfolge vor der Kamera, aber geprägt hat die junge Frau, dass sie durch ihre Stammzellenspende ein Leben retten konnte. Das wird am Ende des Tages bleiben, auch wenn alle Fotos längst vergilbt sind. Es steht in etwa Eins zu einer Million, die Hoffnung auf eine passende Stammzellenspende ist geradezu verschwindend gering. Dennoch hatte eine Leukämie-Patientin aus den USA in der Tirolerin Laura Wegscheider einen „genetischen Zwilling“ gefunden. „Auch für mich ist es besser als ein Lotto-Sechser“, freut sich Laura darüber, dass sie in einer beinahe ausweglosen Situation helfen konnte. Initiiert hatte Laura Wegscheider die Typisierungsaktion als Ortsleiterin der Jungbauern–Landjugend Oberperfuss und landete einen Volltreffer in eigener Person.
WÜNSCHE FÜR DIE ZUKUNFT. Die Zukunftsvorstellungen von Laura Wegscheider sind recht bodenständig, in ihren Visionen bleibt das „Bauernmadl“ mit beiden Beinen am Boden. Dass es halt gut geht mit ihren Eltern, Geschwistern und ihrem Lebensgefährten. Kein Unglück am Hof und mit den Tieren soll geschehen. Sie blinzelt hinüber über den Tisch zu Thomas: „Ja und später schon eine Familie und Kinder.“ Aber in naher Zukunft wären Fotoshootings absolut gefragt. Und wie genau? „Na ja einmal sehen was sich ergibt. Modebranche aber als Jungbäuerin auch sehr gerne im Bereich Produktplatzierung auf dem Landwirtschaftssektor.“ Auch Modeln für Bekleidung kann sich Laura vorstellen. Allerdings als Miss August im Jungbauernkalender übertreibt es die Schöne aus Oberperfuss mit Textilien nicht so sehr. Alles Gute und viel Erfolg wünscht die RUNDSCHAU.
LAURA – EIN MÄDEL VOM LAND. Aufgewachsen ist Laura am elterlichen Bauernhof, ihre jüngere Schwester erlernt derzeit den Beruf der Sennerin, Marco der Jüngste, geht noch zur Schule. Nicht nur eine Herde weißer Schafe und Bündner Strahlenziegen sind ihr Königreich, am Hof grunzen auch Schweine, gackern Hühner und es gibt auch zwei Kälber. Nach der dreijährigen „HLWest“, Zweig Gesundheit und Soziales, schloss Laura die Ausbildung zur Krankenschwester an. Ihr Berufsweg führte sie in das Seniorenheim Axams und das Kettenbrücke–Sanatorium in Innsbruck. Bei der Rettung ist sie schon seit ihrem 17. Lebensjahr. Helfen und soziales Engagement scheinen der jungen Frau in die Wiege gelegt. In der Freizeit ist sie sportlich unterwegs und kraxelte kürzlich mit „ihrem“ Thomas, der als Flugretter arbeitet, auf die Wildspitze.
HILFSBEREIT, EINFÜHLSAM UND ACHTSAM. Dass die Attraktivität oder zumindest nicht Alltäglichkeit des Erscheinungsbildes in den allermeisten Fällen zum Modeln gehört, liegt auf der Hand, außerdem ist ein bestimmtes Bühnentalent als Feeling sich zu präsentieren unabdingbar. Für die junge Frau aus Oberperfuss ist es damit aber nicht getan. Menschen eine helfende Hand zu reichen zeigte sich schon bei ihrem Engagement als ehrenamtliche Sanitäterin.
ERSTE ERFAHRUNGEN BEIM FOTOSHOOTING. Lauras Bewerbung beim Jungbauernkalender ging eine recht intensive Nachdenkphase voraus. Dann mit der Vorstellung beim Jungbauernkalender der Sprung ins „kalte Wasser“. Die Bilder hatte Lebensgefährte Thomas geschossen, der ein recht geschicktes „Fotohändchen“ hat. Und dann ging es Schlag auf Schlag. Casting in Salzburg und Einladung zu einer Woche Fotoshooting in Schladming. Und wie läuft das so mit erotischer Fotografie? Laura sieht es gänzlich entspannt, wenn sie meint: „Das gesamte Filmteam war höchst professionell, peinliche Momente bei den Nacktaufnahmen hat es überhaupt nicht gegeben. Im Gegenteil die Fotoarbeit und das Spiel mit der Kamera verliefen respektvoll und auf Augenhöhe, und dazu konnte ich einiges in Sachen modeln dazulernen. Es war einfach eine gute entspannte Atmosphäre und hat auch Spaß gemacht.“
GEBEN FÜR LEBEN – WAS WIRKLICH ZÄHLT. Natürlich freut sich Laura über ihre Erfolge vor der Kamera, aber geprägt hat die junge Frau, dass sie durch ihre Stammzellenspende ein Leben retten konnte. Das wird am Ende des Tages bleiben, auch wenn alle Fotos längst vergilbt sind. Es steht in etwa Eins zu einer Million, die Hoffnung auf eine passende Stammzellenspende ist geradezu verschwindend gering. Dennoch hatte eine Leukämie-Patientin aus den USA in der Tirolerin Laura Wegscheider einen „genetischen Zwilling“ gefunden. „Auch für mich ist es besser als ein Lotto-Sechser“, freut sich Laura darüber, dass sie in einer beinahe ausweglosen Situation helfen konnte. Initiiert hatte Laura Wegscheider die Typisierungsaktion als Ortsleiterin der Jungbauern–Landjugend Oberperfuss und landete einen Volltreffer in eigener Person.
WÜNSCHE FÜR DIE ZUKUNFT. Die Zukunftsvorstellungen von Laura Wegscheider sind recht bodenständig, in ihren Visionen bleibt das „Bauernmadl“ mit beiden Beinen am Boden. Dass es halt gut geht mit ihren Eltern, Geschwistern und ihrem Lebensgefährten. Kein Unglück am Hof und mit den Tieren soll geschehen. Sie blinzelt hinüber über den Tisch zu Thomas: „Ja und später schon eine Familie und Kinder.“ Aber in naher Zukunft wären Fotoshootings absolut gefragt. Und wie genau? „Na ja einmal sehen was sich ergibt. Modebranche aber als Jungbäuerin auch sehr gerne im Bereich Produktplatzierung auf dem Landwirtschaftssektor.“ Auch Modeln für Bekleidung kann sich Laura vorstellen. Allerdings als Miss August im Jungbauernkalender übertreibt es die Schöne aus Oberperfuss mit Textilien nicht so sehr. Alles Gute und viel Erfolg wünscht die RUNDSCHAU.





