Telfer Jugendliche spielen Kasperltheater
Zum wiederholten Mal organisiert die Polytechnische Schule ein Kinderprogramm in der Vorweihnachtszeit
Alle Jahre wieder: Nicht zum ersten Mal arbeiten die Jugendlichen der Polytechnischen Schule Telfs gemeinsam mit den Lehrpersonen Kristina Mariani und Stefan Wirtenberger an einem besonderen Weihnachtsprogramm für Kinder. An zwei Terminen spielen die Schülerinnen und Schüler ein Kasperltheater in der Eventarea im Inntalcenter. Alle freiwilligen Spenden der beiden Aufführungen kommen dem Verein „Telfer helfen Telfern“ zugute.
10. Dezember 2024
Die Schülerinnen der Polytechnischen Schule haben auch heuer wieder ein Kasperltheater vorbereitet. Foto: Kristina Mariani
Ein selbst gebautes Kasperltheater aus Holz, blau angestrichen und mit bunten Buchstaben verziert, auch die Hintergründe sind von Hand gemalt. Zwischen dem Theater und dem bunten Vorhang schauen die Handpuppen heraus, in welchen die Hände von Jugendlichen der Polytechnischen Schule Telfs stecken. An zwei Terminen spielen die Schülerinnen und Schüler auch in diesem Jahr ein Kasperltheater für Kinder. Und nicht nur das Publikum hat etwas davon, auch die Jugendlichen selbst profitieren in mehrfacher Hinsicht von dem großartigen Schulprojekt: „Ich mache beim Kasperltheater mit, weil ich Kinder gern zum Lachen bringe“, sagt die Schülerin Magdalena. Und auch ihre Schulkollegin Nicole nimmt teil, „weil ich etwas Neues ausprobieren wollte und den Kindern eine Freude machen möchte“.
ETWAS FÜR DIE GEMEINSCHAFT TUN. Durch das Schulprojekt sollen die Jugendlichen verstehen und lernen, wie wichtig es ist, einen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten. „Theaterpädagogik fehlte in der Schule, daher haben wir uns vor Jahren entschlossen, das Kasperltheater ins Leben zu rufen“, schildert die Lehrerin und Organisatorin Kristina Mariani. Es gehe dabei um ein Lernen in vielerlei Hinsicht: Einerseits lerne die Jugend etwas für Andere zu tun. Andererseits sei das Kasperltheater darüber hinaus eine Möglichkeit für die Jugendlichen, aus sich herauszukommen, laut vor Publikum zu sprechen und auch als Team hinter dem Vorhang gut zusammenzuarbeiten und zu funktionieren. „Das Schöne ist auch für uns Lehrer zu sehen, wie sie an der Erfahrung wachsen und sie einmal außerhalb der Schulstunde wahrzunehmen.“
HANDMADE IN TIROL. Dabei ist fast alles für das Theater von Hand gefertigt. „Die Holzbaugruppe hat damals ein Kasperltheater gebaut, mein Lehrerkollege Stefan Wirtenberger schreibt die Stücke und die Hintergründe sind auch selbst gemalt“, erzählt Mariani. Normalerweise nimmt daran nur eine Gruppe teil. Heuer sind es erfreulicherweise zwei, weil das Interesse so groß war, ergänzt die Telfer Lehrerin. Seit drei Wochen werden nun die beiden Stücke „Die gestohlenen Weihnachtskekse“ und „Der Schatz der Weihnachtswichtel“ geprobt, und die Jugendlichen freuen sich auf ihr Publikum. Die ersten drei Aufführungen fanden bereits am Dienstagnachmittag statt. Die nächsten Vorstellungen finden am Dienstag, dem 17. Dezember, jeweils um 14, 15 und 16 Uhr im Obergeschoss des Inntalcenters Telfs statt. Die freiwiligen Spenden, die zusammenkommen, werden dem Verein „Telfer helfen Telfern“ übergeben.
ETWAS FÜR DIE GEMEINSCHAFT TUN. Durch das Schulprojekt sollen die Jugendlichen verstehen und lernen, wie wichtig es ist, einen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten. „Theaterpädagogik fehlte in der Schule, daher haben wir uns vor Jahren entschlossen, das Kasperltheater ins Leben zu rufen“, schildert die Lehrerin und Organisatorin Kristina Mariani. Es gehe dabei um ein Lernen in vielerlei Hinsicht: Einerseits lerne die Jugend etwas für Andere zu tun. Andererseits sei das Kasperltheater darüber hinaus eine Möglichkeit für die Jugendlichen, aus sich herauszukommen, laut vor Publikum zu sprechen und auch als Team hinter dem Vorhang gut zusammenzuarbeiten und zu funktionieren. „Das Schöne ist auch für uns Lehrer zu sehen, wie sie an der Erfahrung wachsen und sie einmal außerhalb der Schulstunde wahrzunehmen.“
HANDMADE IN TIROL. Dabei ist fast alles für das Theater von Hand gefertigt. „Die Holzbaugruppe hat damals ein Kasperltheater gebaut, mein Lehrerkollege Stefan Wirtenberger schreibt die Stücke und die Hintergründe sind auch selbst gemalt“, erzählt Mariani. Normalerweise nimmt daran nur eine Gruppe teil. Heuer sind es erfreulicherweise zwei, weil das Interesse so groß war, ergänzt die Telfer Lehrerin. Seit drei Wochen werden nun die beiden Stücke „Die gestohlenen Weihnachtskekse“ und „Der Schatz der Weihnachtswichtel“ geprobt, und die Jugendlichen freuen sich auf ihr Publikum. Die ersten drei Aufführungen fanden bereits am Dienstagnachmittag statt. Die nächsten Vorstellungen finden am Dienstag, dem 17. Dezember, jeweils um 14, 15 und 16 Uhr im Obergeschoss des Inntalcenters Telfs statt. Die freiwiligen Spenden, die zusammenkommen, werden dem Verein „Telfer helfen Telfern“ übergeben.






