Die Gemeinde Pfaffenhofen hat sich mit der Revitalisierung der Burgruine Hörtenberg ein großes Projekt vorgenommen. Der Burghügel soll zu einem attraktiven Veranstaltungsort werden, und es ist angedacht, den rund 800 Jahre alten Turm über eine Außentreppe zugänglich zu machen.
Zur Einstimmung auf das ambitionierte Vorhaben hier eine malerische Darstellung von Hörtenberg aus dem Jahr 1844. Das Bild stammt aus der Bibliothek des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum. Der massive Turm ist bekanntlich der einzige erhalten gebliebene Teil der mittelalterlichen Wehranlage. Der Palas, das Wohngebäude der Burg, wurde 1706 durch die Explosion der dort gelagerten Pulvervorräte völlig zerstört. Auf dem Bild ragen die Zinnen des Turms noch frei in den Himmel. Das schützende Dach, das wir heute kennen, erhielt das Bauwerk erst in den 1950er-Jahren.
Zur Einstimmung auf das ambitionierte Vorhaben hier eine malerische Darstellung von Hörtenberg aus dem Jahr 1844. Das Bild stammt aus der Bibliothek des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum. Der massive Turm ist bekanntlich der einzige erhalten gebliebene Teil der mittelalterlichen Wehranlage. Der Palas, das Wohngebäude der Burg, wurde 1706 durch die Explosion der dort gelagerten Pulvervorräte völlig zerstört. Auf dem Bild ragen die Zinnen des Turms noch frei in den Himmel. Das schützende Dach, das wir heute kennen, erhielt das Bauwerk erst in den 1950er-Jahren.





