Saisonhighlight der Voltigierer
Starke Beteiligung bei den Bundesländermannschaftsmeisterschaften in Seefeld
Bei der Bundesländermannschaftsmeisterschaft im Voltigieren zeigten Sportlerinnen und Sportler aus allen Bundesländern von Donnerstag bis Sonntag ihr Können auf der Anlage des Reitclubs Seefeld.
24. Juni 2026
Jedes Bundesland hatte eine Mannschaft mit Einzelvoltigierern in den verschiedenen Kategorien von A bis S. Foto: Hötzel
Mit insgesamt rund 250 Teilnehmern und 65 Pferden herrschte bereits am Freitag, dem Pflichttag, die Küren folgten am Wochendende, emsige Betriebsamkeit. In spannenden Wettkämpfen traten die Bundesländer mit ihren Mannschaften gegeneinander an und kämpften im direkten Vergleich um den Mannschaftstitel. Bei traumhaftem Wetter wurden an vier Tagen Einzel-, Doppel- und Gruppenbewerbe ausgetragen. Gestartet wurde bereits am Donnerstag mit Bewerben in den A- und L-Gruppen. Eine Entscheidung die vom Organisationsteam der Voltigiergruppe Seefeld bewusst getroffen wurde, um auch dem Nachwuchs die Gelegenheit zu geben, sich am Turnier vor den Richtern zu präsentieren. Neben der Bundesländermeisterschaft wurden noch der „Cup der Cupsieger“ sowie die zweite Qualifikation für die Europa- und Weltmeisterschaften ausgetragen.
Großer aufwand Vor und hinter den Kulissen. „Seefeld selber versucht sich für die WM zu qualifizieren und natürlich haben wir das Stockerl in allen vier Bewerben angepeilt“, erklärte Martina Seyrling, Vorstand Voltigiergruppe. Die Veranstaltung verläuft nur durch das ehrenamtliche Engagement so reibungslos. Viele Helfer sind fast das ganze Wochenende im Einsatz, da das Ganze ein riesiger Organisationsaufwand ist.
Großer aufwand Vor und hinter den Kulissen. „Seefeld selber versucht sich für die WM zu qualifizieren und natürlich haben wir das Stockerl in allen vier Bewerben angepeilt“, erklärte Martina Seyrling, Vorstand Voltigiergruppe. Die Veranstaltung verläuft nur durch das ehrenamtliche Engagement so reibungslos. Viele Helfer sind fast das ganze Wochenende im Einsatz, da das Ganze ein riesiger Organisationsaufwand ist.
Christina Hötzel 






