Besonderer Kirchtag in Roppen
Zwei Tage voller gelebter Tradition, Gemeinschaft und einem dankbaren Blick auf die Vergangenheit
Das alljährliche Kirchtagswochenende in Roppen, das traditionell am Hohen Frauentag gefeiert wird, war dieses Jahr ein ganz besonderes. Den Auftakt bildete ein Huangart-Abend am Freitag, gefolgt von der Festmesse mit Prozession, einem Frühschoppen der Musikkapelle Roppen und einem Konzert der Musikkapelle Sautens am Samstag. Im Rahmen der Feierlichkeiten wurde Pfarrer Johannes Laichner verabschiedet.
18. August 2026
In Roppen wird der Kirchtag traditionell am Hohen Frauentag gefeiert und erstreckt sich über zwei Tage. Der Auftakt des Festwochenendes erfolgte mit dem stimmungsvollen Huangart-Abend am Freitag. Die festliche Stimmung setzte sich am folgenden Samstag fort, der mit einer feierlichen Festmesse begann. Pfarrer Johannes Laichner zelebrierte den Gottesdienst mit Prozession. Besonders bewegend war die Verabschiedung von Pfarrer Johannes Laichner. Den Abschluss des Festtages bildete der traditionelle Frühschoppen der Musikkapelle Roppen, der die Gäste mit schwungvollen Klängen begeisterte. Am Samstagabend sorgte zudem die Musikkapelle Sautens mit einem Konzert für beste Unterhaltung und einen gelungenen Ausklang des Kirchtages.
Segnung Denkmal. Ein weiterer bedeutender Programmpunkt war die Segnung des neu errichteten Denkmals für Fürstbischof Johann Georg Raffl aus Roppen. Der letzte Fürstbischof des Bistums Brixen, dessen 100. Todestag im kommenden Jahr begangen wird, wird damit würdevoll geehrt. Sein Denkmal steht beim Widum in Roppen und erinnert an die historische Bedeutung dieser Persönlichkeit für Roppen und die Region. Errichtet wurde das symbolträchtige Denkmal auf Initiative des scheidenden Pfarrers Johannes.
Verabschiedung. Pfarrer Johannes Laichner wird neuer „Missio“-Nationaldirektor. Anfang September wird Pfarrer Johannes seine Zelte in Tirol abbrechen und nach Wien übersiedeln. Neben seinem weltkirchlichen Engagement (Missio-Diözesandirektor der Diözese Innsbruck) wirkte Laichner aber auch als Leiter des Seelsorgeraums Inntal und betreute als Pfarrer unter anderem 14 Jahre lang die Pfarre Roppen. In dieser Zeit hat er weitreichende Spuren hinterlassen – nicht nur in der Kirche, sondern vor allem in den Herzen der Menschen, wie Bürgermeister Ingo Mayr in seiner Ansprache hervorhob. Die Verabschiedung fiel vielen schwer, begleitet von spürbarer Wehmut und Dankbarkeit. Zahlreiche Familienangehörige, Freunde und alle Traditionsvereine waren anwesend, um dem geistlichen Oberhaupt ihren Respekt zu zollen und gemeinsam Abschied zu nehmen. Auch die Oberbürgermeisterin Martina Hebendanz der Partnergemeinde Forchheim sowie an die 40 Jugendliche aus der Partnergemeinde feierten mit und unterstrichen die enge Verbindung zwischen den beiden Gemeinden. Mit einem dankbaren Blick auf die vergangenen Jahre und voller Zuversicht auf kommende Zeiten verabschiedete man sich mit einer Ehrensalve der Schützenkompanie Roppen von Pfarrer Laichner. Der Kirchtag 2026 wird nicht nur als Fest des Glaubens und der Tradition in Erinnerung bleiben, sondern auch als Moment des Abschieds, der Dankbarkeit und des gemeinsamen Neubeginns.
Segnung Denkmal. Ein weiterer bedeutender Programmpunkt war die Segnung des neu errichteten Denkmals für Fürstbischof Johann Georg Raffl aus Roppen. Der letzte Fürstbischof des Bistums Brixen, dessen 100. Todestag im kommenden Jahr begangen wird, wird damit würdevoll geehrt. Sein Denkmal steht beim Widum in Roppen und erinnert an die historische Bedeutung dieser Persönlichkeit für Roppen und die Region. Errichtet wurde das symbolträchtige Denkmal auf Initiative des scheidenden Pfarrers Johannes.
Verabschiedung. Pfarrer Johannes Laichner wird neuer „Missio“-Nationaldirektor. Anfang September wird Pfarrer Johannes seine Zelte in Tirol abbrechen und nach Wien übersiedeln. Neben seinem weltkirchlichen Engagement (Missio-Diözesandirektor der Diözese Innsbruck) wirkte Laichner aber auch als Leiter des Seelsorgeraums Inntal und betreute als Pfarrer unter anderem 14 Jahre lang die Pfarre Roppen. In dieser Zeit hat er weitreichende Spuren hinterlassen – nicht nur in der Kirche, sondern vor allem in den Herzen der Menschen, wie Bürgermeister Ingo Mayr in seiner Ansprache hervorhob. Die Verabschiedung fiel vielen schwer, begleitet von spürbarer Wehmut und Dankbarkeit. Zahlreiche Familienangehörige, Freunde und alle Traditionsvereine waren anwesend, um dem geistlichen Oberhaupt ihren Respekt zu zollen und gemeinsam Abschied zu nehmen. Auch die Oberbürgermeisterin Martina Hebendanz der Partnergemeinde Forchheim sowie an die 40 Jugendliche aus der Partnergemeinde feierten mit und unterstrichen die enge Verbindung zwischen den beiden Gemeinden. Mit einem dankbaren Blick auf die vergangenen Jahre und voller Zuversicht auf kommende Zeiten verabschiedete man sich mit einer Ehrensalve der Schützenkompanie Roppen von Pfarrer Laichner. Der Kirchtag 2026 wird nicht nur als Fest des Glaubens und der Tradition in Erinnerung bleiben, sondern auch als Moment des Abschieds, der Dankbarkeit und des gemeinsamen Neubeginns.






