Imst eröffnet die Pop-up–Galerien 2025
20 Kunststationen auf Zeit laden zur Betrachtung und zum Verweilen ein
Pop-up: Etwas geht plötzlich auf und verschwindet dann wieder. In diesem Sinne bieten bis Sonntag, 21. Dezember, in der Imster Innenstadt „Galerien auf Zeit“, also Ladenlokale, Plätze und Auslagen, die Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit Kunstobjekten. Für Familien und Freunde kann der Besuch auch zum vorweihnachtlichen Treffen werden.
11. Dezember 2025
Die Arbeiten von Simone Thurner decken ein breites Spektrum ab. Einer festen Struktur folgt sie dabei nicht, sichtbar werden aber doch Momente mit einem Hang zu architektonischer Lösung.
RS-Fotos: Bundschuh
RS-Fotos: Bundschuh
Wie sich die RUNDSCHAU beim „Pop-up“-Bummel durch die Imster Innenstadt überzeugen konnte, ist der Bogen der diesjährigen Stationen sehr weit gespannt und lädt Einheimische und Gäste zu einem attraktiven Spaziergang über die Kunstmeile ein. Als Kulturreferentin der Stadt Imst meint Barbara Hauser: „Kunst schafft Spuren, die über den Moment hinauswirken. Was im Rahmen von KIMSCHT – Kultur in Imst sichtbar wird, ist mehr als ein vorübergehendes Ereignis: Es ist Ausdruck dafür, dass Kunst unsere Stadt prägt, sie formt und mit Leben erfüllt.“ Und tatsächlich: Zu sehen ist Lichtkunst über Malerei, Fotografie, eine psychedelische Installation oder Skulpturen im öffentlichen Raum. Darüber hinaus gibt eine Präsentation von Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerkern Einblick in das Schmieden von Messern, Drechselarbeiten, Keramik, Weberei und das foto-
grafische Schaffen von Melitta Abber.
In der Galerie Danart zeigt Daniela Pfeifer im Rahmen der Pop-up-Galerien auch kleinformatige Arbeiten rund um das Thema Fasnacht.







