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So war es früher - Ausgabe Imst (KW50 - 23)

12. Dezember 2023
So war es früher - Ausgabe Imst (KW50 - 23)
Foto und Text: RUNDSCHAU Archiv
Zu einer würdigen Feier gestaltete sich am Sonntag, dem 16. September 1979, die Einweihung des Denkmals für Gefallene und verstorbene Kameraden der Garnison Imst in der damaligen Kaserne der Stadt. In Eigenregie erbaute in freiwilligen Arbeitsstunden das Kaderpersonal der Garnison das Denkmal, das mit einem Holzrelief und einer Gedenktafel ausgeschmückt wurde. Das Relief, das innen Soldaten vor einem Landesgrab darstellt, schuf der Imsterberger Schnitzer Ludwig Schnegg. Eine Standarten-Abordnung der Garnison Imst, die Militär-Musikkapelle, die Imster Schützenkompanie, eine Fahnenabordnung der FF Imst und Kameradschaftsbund-Abordnungen aus dem Bezirk waren zu dieser Feier angetreten, außerdem konnte Oblt. Hörtnagl den Militärkommandanten von Tirol, Oberst. D. G. Mathis, den Bürgermeister der Bezirksstadt Komm.-Rat Adolf Walch, BM Malaun aus Nassereith, Oberforstrat Dipl. Ing Bauer sowie Vertreter der Gendarmerie und des Roten Kreuzes begrüßen. Bei den Ansprachen kamen die Festredner außerdem auf den Sinn und Zweck eines solchen Denkmales zu sprechen. Es soll mehr ein Mahnmal für den Frieden sein und die Betrachter darauf aufmerksam machen, dass auch heute noch Menschen in der Ausübung ihrer Pflicht das Leben lassen.


 

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