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Straßenbaumaßnahmen 1971 in Karrösten

14. Oktober 2025 | von Harald Gstrein
Straßenbaumaßnahmen 1971 in Karrösten
Fotos: Sammlung Ralf Rokita, Imst
Rege Straßenbaumaßnahmen 1971 in Karrösten: Die Zufahrtsstraße nach Karrösten wurde verbreitert und die Kehren wurden ausgebaut, sodass auch Schwerkraftfahrzeuge und Omnibusse ungehindert in das Dorf einfahren konnten.
Die Gemeinde Karrösten suchte gleichzeitig bei der Post um eine Postautolinie an. Dies wurde jedoch mit der Begründung abgelehnt, dass das Dorf zu klein sei und zuerst ein geeigneter Weg nach Karres gefunden werden müsse. Eine diesbezügliche Begehung wurde mit dem Bezirkshauptmann von Imst und den Bürgermeistern der betroffenen Gemeinden durchgeführt. Da die Gemeinde Karres nicht interessiert war, wurde dieses Projekt bis heute nicht umgesetzt.

Auch im Dorf selbst wurden Wegverbreiterungen durchgeführt. Dazu war es notwendig, einen Teil des vom Landeskulturfonds aufgekauften Anwesens von Franz Schöpf und das sogenannte „Gadele“, welches die Gemeinde von Robert Schöpf erworben hatte, abzubrechen. Im Zuge dieser Arbeiten wurde der Dorfbrunnen verlegt, neu aufgebaut und mit einer umgebenden Grünanlage aufgewertet. Der Abschnitt vom Dorfanfang bis zum „Dachle“ wurde staubfrei gemacht. Die Kosten betrugen 104.000 Schilling. Die Fotos zeigen den alten Dorfbrunnen (1960) und die alte Straße nach Karrösten (1961).

Text: Chronik Karrösten
Straßenbaumaßnahmen 1971 in Karrösten

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