Ohne Titel
Fließ: „Weißes Kreuz“ stellt Egmont Maiers Werke aus
Im Kulturgasthaus „Weißes Kreuz“ zeigt Egmont Maier aus Roppen abstrakte und gegenstandslose Bilder. Seine meist großformatigen Bilder laden zum Entdecken ein.
29. September 2026
Ohne Titel Foto: Luis Pircher
„Die Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern sie macht sichtbar!“ Diese Aussage des großen Schweizer Malers und Kunstlehrers Paul Klee ist ein Leitgedanke für die Kunst von Egmont Maier. Ob abstrakt oder gegenstandslos, dem Betrachter sind keine Grenzen gesetzt. Kein Bild hat einen Titel und auch die Signatur, seit seinem 80. Geburtstag nur „Egmont“, sollte nicht als Hinweis gesehen werden, wie ein Bild hängen soll. Er malt meist mit Tempera auf Leinwand; die besondere, faszinierende Tiefe erhalten die Werke durch häufiges Übermalen. So sind schon kleinste Teile seiner Werke beinahe in sich abgeschlossene Kunstwerke. Dies zeigen besonders die Miniaturen des Künstlers. Beeindruckend ist die Farbenmacht seiner Werke.
BEZUG ZU EICHHOLZ. Egmont Maier stammt aus Roppen, hat aber durchaus einen Bezug zu Fließ. Seine ersten vier Berufsjahre als Lehrer verbrachte er in der achtklassigen Volksschule in Fließ (Eichholz). Dort war er Lehrer, Direktor, Hauswart und im Winter auch Schneeschaufler, so Johanna Schmidt, seine Enkelin, die die Laudatio hielt. „Nicht nur seinen Traumberuf, sondern auch seine künstlerische Neigung hat er an mich weitergegeben“, meinte die Laudatorin. „Schauen Sie sich die Bilder genau an, tauschen Sie sich untereinander aus und finden Sie Titel für die Werke“, so die Aufforderung von Schmidt an das zahlreich erschienene Vernissagenpublikum.
BESUCHER AUS STUTTGART. Es kamen viele Besucher aus seiner Heimat Roppen, an der Spitze seine Familie und die Gemeindepolitik mit Bgm. Ingo Mayr. Auch aus Landeck fanden viele Kunstfreunde den Weg in den Fließer Kulturgasthof. Die am weitesten angereisten Besucher kamen aus Stuttgart, frei nach dem Motto: „Für Egmont ist uns kein Weg zu weit.“ Unter den Besuchern sah man auch einige Schüler aus seinen Jahren in Eichholz. Hausherr Dr. Walter Stefan begrüßte Künstler und Gäste und bedankte sich bei Christian Spiß für die Unterstützung beim Hängen der Bilder. Die Musikerin Vanessa Gigele war mehr als nur eine Begleitung der Ausstellungseröffnung: Sie begeisterte das Publikum mit ihrem Spiel am Piano und ihrer Stimme. Der Künstler bedankte sich bei seiner Familie, Freunden und dem Team im Kulturgasthaus. Er hob zudem die jahrzehntelange perfekte Zusammenarbeit mit dem Rahmengeschäft „Kunsthandwerk“ in Arzl hervor. Der Abend fand nach intensiver Betrachtung von Maiers Werken einen angenehmen Abschluss in der gemütlichen Stube des Kulturgasthauses „Weißes Kreuz“.
Die Ausstellung ist an den nächsten Wochenenden jeweils am Sonntag von 15 bis 17 Uhr zu besichtigen.
BEZUG ZU EICHHOLZ. Egmont Maier stammt aus Roppen, hat aber durchaus einen Bezug zu Fließ. Seine ersten vier Berufsjahre als Lehrer verbrachte er in der achtklassigen Volksschule in Fließ (Eichholz). Dort war er Lehrer, Direktor, Hauswart und im Winter auch Schneeschaufler, so Johanna Schmidt, seine Enkelin, die die Laudatio hielt. „Nicht nur seinen Traumberuf, sondern auch seine künstlerische Neigung hat er an mich weitergegeben“, meinte die Laudatorin. „Schauen Sie sich die Bilder genau an, tauschen Sie sich untereinander aus und finden Sie Titel für die Werke“, so die Aufforderung von Schmidt an das zahlreich erschienene Vernissagenpublikum.
BESUCHER AUS STUTTGART. Es kamen viele Besucher aus seiner Heimat Roppen, an der Spitze seine Familie und die Gemeindepolitik mit Bgm. Ingo Mayr. Auch aus Landeck fanden viele Kunstfreunde den Weg in den Fließer Kulturgasthof. Die am weitesten angereisten Besucher kamen aus Stuttgart, frei nach dem Motto: „Für Egmont ist uns kein Weg zu weit.“ Unter den Besuchern sah man auch einige Schüler aus seinen Jahren in Eichholz. Hausherr Dr. Walter Stefan begrüßte Künstler und Gäste und bedankte sich bei Christian Spiß für die Unterstützung beim Hängen der Bilder. Die Musikerin Vanessa Gigele war mehr als nur eine Begleitung der Ausstellungseröffnung: Sie begeisterte das Publikum mit ihrem Spiel am Piano und ihrer Stimme. Der Künstler bedankte sich bei seiner Familie, Freunden und dem Team im Kulturgasthaus. Er hob zudem die jahrzehntelange perfekte Zusammenarbeit mit dem Rahmengeschäft „Kunsthandwerk“ in Arzl hervor. Der Abend fand nach intensiver Betrachtung von Maiers Werken einen angenehmen Abschluss in der gemütlichen Stube des Kulturgasthauses „Weißes Kreuz“.
Die Ausstellung ist an den nächsten Wochenenden jeweils am Sonntag von 15 bis 17 Uhr zu besichtigen.








