Null Promille bei Stanzer Edelbrennern
„JP-Feindestillerie Kössler“ bringt alkoholfreies Erfrischungsgetränk auf den Markt
Ausgerechnet zwei Stanzer Edelbrenner setzen auf alkoholfreien Genuss. Mit „Oxivita“ haben Christoph Kössler und Elias Zöhrer von der „JP-Feindestillerie Kössler“ ein Getränk entwickelt, das Geschmack und Gesundheit vereint – ganz ohne Alkohol. Im Gespräch mit der RUNDSCHAU erzählen Vater und Sohn, warum sie diesmal auf Alkohol verzichten.
29. Juli 2025
Kein Alkohol, voller Genuss – Elias Zöhrer (l.) und Christoph Kössler von der „JP-Feindestillerie Kössler“ präsentieren „Oxivita“, ihr erstes Erfrischungsgetränk mit gesundem Aspekt – ganz ohne Alkohol. RS-Foto: Gruber
Schon beim Schwenken des rot leuchtenden Drinks steigt ein fruchtig-süßer Duft in die Nase, eine fein abgestimmte Säure rundet den Geschmack ab. Christoph Kössler und sein Sohn Elias Zöhrer von der „JP-Feindestillerie Kössler“ sind für ihre preisgekrönten Edelbrände bekannt. Doch diesmal ist kein Alkohol in ihren Gläsern, sondern ihre neueste Kreation: „Oxivita“. Ob mit Mineralwasser gespritzt, pur wie ein Likör oder als Immun-Kick am Morgen: „Oxivita“ ist eine spannende alkoholfreie Alternative zu Wein, Aperitif und Co. „Es ist unglaublich vielseitig und ein wunderbarer Essensbegleiter“, sagt Christoph Kössler.
VOM EDELBRAND ZUM GESUNDHEITSDRINK. Dabei sorgen zahlreiche kraftvolle Naturzutaten neben dem Genussfaktor und Frischekick für positive gesundheitliche Effekte. Immerhin finden sich neben Granta (Preiselbeeren), Honig und Apfelessig sieben ausgewählte Kräuter in „Oxivita“. Alles Zutaten, die Immunsystem und Magen guttun. Damit die Kräuter perfekt abgestimmt sind, arbeiteten die Brenner eng mit Apothekerin Michaela Ladner zusammen. Verwendet werden ausschließlich natürliche, möglichst regionale Rohstoffe. Dadurch heben sie sich klar vom aktuellen Markt ab. „Der Gesundheitsaspekt ist gegeben, auch wenn man es auf der Flasche so nicht schreiben darf“, betont Kössler.
KEIN ALKOHOL, VOLLER GENUSS. Aber wie kommt ein Edelbrenner dazu, ein alkoholfreies Getränk zu kreieren? „Die Nachfrage nach alkoholfreien Getränken wächst enorm“, erklärt Elias Zöhrer. „Nur Mineralwasser oder Limo sind auf Dauer langweilig, viele andere Produkte enthalten Aromen und künstliche Zusatzstoffe. Das wollten wir ändern.“ Christoph Kössler brennt seit 30 Jahren hauptberuflich und auch sein Sohn ist mit dem Brennen aufgewachsen. Mit „Oxivita“ betraten sie absolutes Neuland. „Die Entwicklung war komplizierter als das Brennen von Alkohol“, verrät Christoph Kössler. Haltbarkeit und Lagerung stellten die beiden vor besondere Herausforderungen. Rund ein Jahr lang tüftelten sie an der Rezeptur.
NEUE LINIE, BEWÄHRTE WERTE. Schon optisch geht „Oxivita“ neue Wege. Statt der schwarzen Flaschen mit Silberaufdruck der Brände aus dem Hause Kössler setzt „Oxivita“ auf Apothekerflaschen. „Das spiegelt den gesunden Aspekt wider. Das Design soll sich klar abheben und die völlig neue Linie zeigen“, erklärt Elias Zöhrer. Auch der Name ist kein Zufall: Der Name „Oxivita“ setzt sich aus Oxymel, einem alten Hausmittel aus Honig und Essig, und Vita für Vitalität zusammen. Eines bleibt aber unverändert: „Was nicht natürlich machbar ist, kommt bei uns nicht in die Flasche. Synthetische Zusatzstoffe haben hier nichts verloren. Das ist und bleibt unsere Philosophie.“
VOM EDELBRAND ZUM GESUNDHEITSDRINK. Dabei sorgen zahlreiche kraftvolle Naturzutaten neben dem Genussfaktor und Frischekick für positive gesundheitliche Effekte. Immerhin finden sich neben Granta (Preiselbeeren), Honig und Apfelessig sieben ausgewählte Kräuter in „Oxivita“. Alles Zutaten, die Immunsystem und Magen guttun. Damit die Kräuter perfekt abgestimmt sind, arbeiteten die Brenner eng mit Apothekerin Michaela Ladner zusammen. Verwendet werden ausschließlich natürliche, möglichst regionale Rohstoffe. Dadurch heben sie sich klar vom aktuellen Markt ab. „Der Gesundheitsaspekt ist gegeben, auch wenn man es auf der Flasche so nicht schreiben darf“, betont Kössler.
KEIN ALKOHOL, VOLLER GENUSS. Aber wie kommt ein Edelbrenner dazu, ein alkoholfreies Getränk zu kreieren? „Die Nachfrage nach alkoholfreien Getränken wächst enorm“, erklärt Elias Zöhrer. „Nur Mineralwasser oder Limo sind auf Dauer langweilig, viele andere Produkte enthalten Aromen und künstliche Zusatzstoffe. Das wollten wir ändern.“ Christoph Kössler brennt seit 30 Jahren hauptberuflich und auch sein Sohn ist mit dem Brennen aufgewachsen. Mit „Oxivita“ betraten sie absolutes Neuland. „Die Entwicklung war komplizierter als das Brennen von Alkohol“, verrät Christoph Kössler. Haltbarkeit und Lagerung stellten die beiden vor besondere Herausforderungen. Rund ein Jahr lang tüftelten sie an der Rezeptur.
NEUE LINIE, BEWÄHRTE WERTE. Schon optisch geht „Oxivita“ neue Wege. Statt der schwarzen Flaschen mit Silberaufdruck der Brände aus dem Hause Kössler setzt „Oxivita“ auf Apothekerflaschen. „Das spiegelt den gesunden Aspekt wider. Das Design soll sich klar abheben und die völlig neue Linie zeigen“, erklärt Elias Zöhrer. Auch der Name ist kein Zufall: Der Name „Oxivita“ setzt sich aus Oxymel, einem alten Hausmittel aus Honig und Essig, und Vita für Vitalität zusammen. Eines bleibt aber unverändert: „Was nicht natürlich machbar ist, kommt bei uns nicht in die Flasche. Synthetische Zusatzstoffe haben hier nichts verloren. Das ist und bleibt unsere Philosophie.“





