KIWI-Euro-Währung für einen Vormittag
Die Kinder von heute und Unternehmer von morgen zeigten ihr kaufmännisches Talent
„KiWi – Kinder entdecken Wirtschaft“ ist ein beliebtes Projekt der WKO, das die Welt auf den Kopf stellt und die Kinder in die Welt einer Unternehmerin bzw. eines Unternehmers, zumindest für einen Vormittag, eintauchen lässt. Die WKO verwandelte sich am vergangenen Donnerstagvormittag zu diesem Zweck in einen überaus gut besuchten Winter- und Weihnachtsmarkt.
16. Dezember 2025
Die erfolgreichen Teams mit über 100 Punkten erhielten für ihre Leistung eine Medaille von Christian Strigl (r.) und Werner Hohenrainer (l.) überreicht. Das Pflacher Team freute sich darüber sehr. Foto: WKO Reutte
Über 100 Schülerinnen und Schüler der Volksschulen Häselgehr, Lechaschau und Pflach sowie der MS Reutte Untermarkt boten den vielen Besucherinnen und Besuchern – großteils Eltern, Großeltern und Bekannte der „Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer“ – auf dem KiWi Indoormarktplatz in der WKO ein einzigartiges Kauferlebnis auf ihrem Winter- und Weihnachtsmarkt.
UNTERNEHMER WIRD MAN NICHT VON HEUTE AUF MORGEN. KiWi ist ein tolles Projekt, ist Unterricht zum Anfassen, bei dem es gilt, wirtschaftliche Zusammenhänge zu erkennen, zu verstehen und diese dann in die Praxis umzusetzen. Deshalb hieß es für die teilnehmenden Teams, sich im Vorfeld in ihrer Schule über einen längeren Zeitraum hinweg mit spannenden Fragen und Problemstellungen der Wirtschaft auseinanderzusetzen, um als Unternehmerteam am KiWi Handelstag erfolgreich agieren zu können. Diese intensive Phase beinhaltete u. a. die Planung des eigenen Verkaufsstandes – Größe, Gestaltung, Plakate, Werbung usw. – sowie Wissenserwerb über: Wie gründet man ein Unternehmen? Was ist ein Gewerbeschein? Was ist ein Kredit? Wie funktioniert eine Großhandelsbestellung? Wie werden Verkaufspreise kalkuliert – bis hin zu den passenden Marketingmaßnahmen für den gewählten Verkaufsstand am Markttag. Die Schülerinnen und Schüler erkennen bereits im Vorfeld, dass jegliches Business zum Scheitern verurteilt ist, das nicht geplant wurde.
DER TAG DER ENTSCHEIDUNG. Am Donnerstag, dem 11. Dezember, eröffnete Christian Strigl, Bezirksobmann der WKO Reutte, die KiWi Handelswelt. Noch bevor sich die Tore für die vielen Kundinnen und Kunden öffneten, musste jedes Team – so wie im realen Leben auch – einen Mietvertrag mit der WKO für seinen Verkaufsstand abschließen und beim Großhandel, den die Schülerinnen und Schüler der BHAK betreuten, mit ausreichendem Budget einkaufen. KiWi Euro war die Währung, das angebotene Warensortiment betraf Gebrauchsgegenstände fürs tägliche Leben. Von Anfang an stürmten Kundinnen und Kunden die tollen Verkaufsstände, ließen sich beraten, feilschten um günstigere Preise, um ein Schnäppchen zu ergattern und waren begeistert vom tollen Angebot, das Einkaufen zum Erlebnis machte. Fachliche Unterstützung erhielten die Teams von den Experten des dritten Jahrgangs der BHAK. Die vom Großhandel bezogenen Produkte mussten wieder abgegeben werden, jedoch hatten auch einige Teams ein selbst hergestelltes Zusatzsortiment im Angebot. So viele Leute, so viele Kinder und Jugendliche hat die WKO als Hausherr noch nie gesehen.
HERVORRAGENDE BILANZ. Eine „streng geheime Jury“ beobachtete das Marktgeschehen, prämierte die Verkaufsstände sowie die Teams. Die Verkaufszahlen waren bei allen 21 Marktständen hervorragend und es wurden tolle Ergebnisse erzielt. Die magische Punktegrenze von 100 überschritten alle Teilnehmer und erhielten dafür für ihre „unternehmerische Premiere“ Medaillen, die Bezirksobmann Christian Strigl und Direktor der BHAK, Werner Hohenrainer, übergaben. Natürlich zog auch Christian Strigl Bilanz. Für ihn war es eine ganz tolle Veranstaltung und das Thema passend zur Weihnachtszeit, in der sich der Handel in der „heißen Phase“ des Verkaufens befände. Die Idee, den Kindern auf spielerische Art und Weise das Funktionieren eines Handelsunternehmens zu erklären und miterleben zu lassen, sei voll aufgegangen. Die Ziele, sich unternehmerisches Denken zu verinnerlichen, sich in Kunden hineinzuversetzen sowie sich gegenüber Mitbewerberinnen und -bewerbern zu behaupten, wurden erreicht. Die Kinder und Jugendlichen nahmen seiner Meinung nach den Umgang mit Geld mit und erkannten den Zusammenhang von Geld und Produkten. Christian Strigl und das Team der WKO, Bezirksstelle Reutte, wünschen dem Außerferner Handel ein ähnlich gutes Weihnachtsgeschäft wie jenes, das die Kinder bei dieser Veranstaltung erzielten.
UNTERNEHMER WIRD MAN NICHT VON HEUTE AUF MORGEN. KiWi ist ein tolles Projekt, ist Unterricht zum Anfassen, bei dem es gilt, wirtschaftliche Zusammenhänge zu erkennen, zu verstehen und diese dann in die Praxis umzusetzen. Deshalb hieß es für die teilnehmenden Teams, sich im Vorfeld in ihrer Schule über einen längeren Zeitraum hinweg mit spannenden Fragen und Problemstellungen der Wirtschaft auseinanderzusetzen, um als Unternehmerteam am KiWi Handelstag erfolgreich agieren zu können. Diese intensive Phase beinhaltete u. a. die Planung des eigenen Verkaufsstandes – Größe, Gestaltung, Plakate, Werbung usw. – sowie Wissenserwerb über: Wie gründet man ein Unternehmen? Was ist ein Gewerbeschein? Was ist ein Kredit? Wie funktioniert eine Großhandelsbestellung? Wie werden Verkaufspreise kalkuliert – bis hin zu den passenden Marketingmaßnahmen für den gewählten Verkaufsstand am Markttag. Die Schülerinnen und Schüler erkennen bereits im Vorfeld, dass jegliches Business zum Scheitern verurteilt ist, das nicht geplant wurde.
DER TAG DER ENTSCHEIDUNG. Am Donnerstag, dem 11. Dezember, eröffnete Christian Strigl, Bezirksobmann der WKO Reutte, die KiWi Handelswelt. Noch bevor sich die Tore für die vielen Kundinnen und Kunden öffneten, musste jedes Team – so wie im realen Leben auch – einen Mietvertrag mit der WKO für seinen Verkaufsstand abschließen und beim Großhandel, den die Schülerinnen und Schüler der BHAK betreuten, mit ausreichendem Budget einkaufen. KiWi Euro war die Währung, das angebotene Warensortiment betraf Gebrauchsgegenstände fürs tägliche Leben. Von Anfang an stürmten Kundinnen und Kunden die tollen Verkaufsstände, ließen sich beraten, feilschten um günstigere Preise, um ein Schnäppchen zu ergattern und waren begeistert vom tollen Angebot, das Einkaufen zum Erlebnis machte. Fachliche Unterstützung erhielten die Teams von den Experten des dritten Jahrgangs der BHAK. Die vom Großhandel bezogenen Produkte mussten wieder abgegeben werden, jedoch hatten auch einige Teams ein selbst hergestelltes Zusatzsortiment im Angebot. So viele Leute, so viele Kinder und Jugendliche hat die WKO als Hausherr noch nie gesehen.
HERVORRAGENDE BILANZ. Eine „streng geheime Jury“ beobachtete das Marktgeschehen, prämierte die Verkaufsstände sowie die Teams. Die Verkaufszahlen waren bei allen 21 Marktständen hervorragend und es wurden tolle Ergebnisse erzielt. Die magische Punktegrenze von 100 überschritten alle Teilnehmer und erhielten dafür für ihre „unternehmerische Premiere“ Medaillen, die Bezirksobmann Christian Strigl und Direktor der BHAK, Werner Hohenrainer, übergaben. Natürlich zog auch Christian Strigl Bilanz. Für ihn war es eine ganz tolle Veranstaltung und das Thema passend zur Weihnachtszeit, in der sich der Handel in der „heißen Phase“ des Verkaufens befände. Die Idee, den Kindern auf spielerische Art und Weise das Funktionieren eines Handelsunternehmens zu erklären und miterleben zu lassen, sei voll aufgegangen. Die Ziele, sich unternehmerisches Denken zu verinnerlichen, sich in Kunden hineinzuversetzen sowie sich gegenüber Mitbewerberinnen und -bewerbern zu behaupten, wurden erreicht. Die Kinder und Jugendlichen nahmen seiner Meinung nach den Umgang mit Geld mit und erkannten den Zusammenhang von Geld und Produkten. Christian Strigl und das Team der WKO, Bezirksstelle Reutte, wünschen dem Außerferner Handel ein ähnlich gutes Weihnachtsgeschäft wie jenes, das die Kinder bei dieser Veranstaltung erzielten.





