Mehr Platz, mehr Levels, mehr Action
Erweiterung des Skaterparks in Reutte
Der Skaterpark beim Jugendzentrum in Reutte hat sich längst vom Geheimtipp zum Publikumsmagneten entwickelt. Am vergangenen Samstagnachmittag eröffnete Bgm. Günter Salchner mit dem letzten Baustein des Gesamtkonzepts den finalen Abschnitt dieser beliebten Sportstätte.
15. Juni 2026
Hocherfreut eröffneten Bgm. Günter Salchner, Karl Poberschnigg (Jugendzentrum) und Christoph Webhofer (Community-Sprecher Skateboarder) (v. l.) den letzten „Bauabschnitt“ des Skaterparks in Reutte. Foto: Dengg
Die Sportanlage an der Mühler Straße erfreut sich großer Beliebtheit bei Kindern, Jugendlichen sowie jung gebliebenen Sportlerinnen und Sportlern – denn Skaten ist und bleibt Kult. Mit der jüngsten Erweiterung, dem letzten Bauabschnitt der Anlage, der speziell auf Anfängerinnen und Anfänger zugeschnitten ist, wurde eine ideale Bewegungs- und Begegnungszone für alle Könnerstufen geschaffen. Während die Profis auf den Lines ihr Können zeigen, finden Einsteigerinnen und Einsteiger auf den neuen Elementen optimale Bedingungen für den Einstieg in den Sport. Die Qualität der Pumps und Tracks ist so hoch, dass mittlerweile nicht nur Sportlerinnen und Sportler aus der Region, sondern auch aus dem benachbarten Allgäu anreisen, um die Anlage zu nutzen. Der Skaterpark ist damit ein echtes Vorzeigeprojekt der Sportstadt Reutte für ihre Jugend.
DAS FASZINIERENDE. Skaterparks sind besondere Spielplätze und vereinen Kreativität mit Funktionalität. Auf diesen Anlagen ist jede und jeder willkommen, unabhängig von Alter oder Können. Die Faszination des Skatesports liegt vor allem in seiner Freiheit: Es gibt keine starren Regeln, kein „Richtig“ oder „Falsch“. Jede und jeder entwickelt mit der Zeit einen eigenen Stil. Die Community ist bunt und vielfältig – vom sechsjährigen Kind auf dem Scooter bis hin zum erfahrenen Skateboard-Veteranen. Dabei sind sowohl körperliche als auch mentale Fähigkeiten gefragt. Obwohl die Sportlerinnen und Sportler letztlich allein auf dem Board stehen, motivieren und unterstützen sie sich gegenseitig auf dem Weg zu Höchstleistungen.
Der letzte Bauabschnitt. Vergangenen Samstagnachmittag konnte Bürgermeister Günter Salchner bei herrlichem Wetter den letzten Bauabschnitt des Skaterparks eröffnen, der zu 50 Prozent über ein LEADER-Projekt gefördert wurde. In seiner Ansprache brachte er seine Freude darüber zum Ausdruck, dass Reutte seinen Einwohnerinnen und Einwohnern ein vielfältiges Angebot an Sportanlagen zur Verfügung stellen kann. Seine Devise lautet: „Weg von Handy, Tablet und PC – hinaus zu Bewegung und Begegnung im öffentlichen Raum.“ Besonders positiv bewertet er die enge Zusammenarbeit mit der Skateboard-Community und deren Vertreter Christoph Webhofer, der sich intensiv in die Planung und Umsetzung der Anlage eingebracht hat. Bürgermeister Salchner sprach zudem seinen Dank an die PTS Reutte, Fachgruppe Holztechnik, aus. Diese errichtete im Rahmen eines Projekts eine kleine Zuschauertribüne aus dem vom Tourismusverband gespendeten Holz. Community-Sprecher Christoph Webhofer zeigt sich stolz auf die gesamte Anlage. Er betonte, dass die Erweiterung um zusätzliche Obstacles noch gefehlt habe, um auch Anfängerinnen und Anfängern den Einstieg in den Sport zu ermöglichen. „Websi“ ist seit 29 Jahren begeisterter Skater und überzeugt davon, dass durch die Erweiterung um Manual Pad, Ledges, Quarterpipes, Flat-Bereich und Banks mittlerweile alle Könnerstufen abgedeckt werden.
DAS FASZINIERENDE. Skaterparks sind besondere Spielplätze und vereinen Kreativität mit Funktionalität. Auf diesen Anlagen ist jede und jeder willkommen, unabhängig von Alter oder Können. Die Faszination des Skatesports liegt vor allem in seiner Freiheit: Es gibt keine starren Regeln, kein „Richtig“ oder „Falsch“. Jede und jeder entwickelt mit der Zeit einen eigenen Stil. Die Community ist bunt und vielfältig – vom sechsjährigen Kind auf dem Scooter bis hin zum erfahrenen Skateboard-Veteranen. Dabei sind sowohl körperliche als auch mentale Fähigkeiten gefragt. Obwohl die Sportlerinnen und Sportler letztlich allein auf dem Board stehen, motivieren und unterstützen sie sich gegenseitig auf dem Weg zu Höchstleistungen.
Der letzte Bauabschnitt. Vergangenen Samstagnachmittag konnte Bürgermeister Günter Salchner bei herrlichem Wetter den letzten Bauabschnitt des Skaterparks eröffnen, der zu 50 Prozent über ein LEADER-Projekt gefördert wurde. In seiner Ansprache brachte er seine Freude darüber zum Ausdruck, dass Reutte seinen Einwohnerinnen und Einwohnern ein vielfältiges Angebot an Sportanlagen zur Verfügung stellen kann. Seine Devise lautet: „Weg von Handy, Tablet und PC – hinaus zu Bewegung und Begegnung im öffentlichen Raum.“ Besonders positiv bewertet er die enge Zusammenarbeit mit der Skateboard-Community und deren Vertreter Christoph Webhofer, der sich intensiv in die Planung und Umsetzung der Anlage eingebracht hat. Bürgermeister Salchner sprach zudem seinen Dank an die PTS Reutte, Fachgruppe Holztechnik, aus. Diese errichtete im Rahmen eines Projekts eine kleine Zuschauertribüne aus dem vom Tourismusverband gespendeten Holz. Community-Sprecher Christoph Webhofer zeigt sich stolz auf die gesamte Anlage. Er betonte, dass die Erweiterung um zusätzliche Obstacles noch gefehlt habe, um auch Anfängerinnen und Anfängern den Einstieg in den Sport zu ermöglichen. „Websi“ ist seit 29 Jahren begeisterter Skater und überzeugt davon, dass durch die Erweiterung um Manual Pad, Ledges, Quarterpipes, Flat-Bereich und Banks mittlerweile alle Könnerstufen abgedeckt werden.





