Moderne, flexible Versorgungsangebote
Sprengelhaus – das „Herzstück für würdevolles Leben im Alter“ für sechs Gemeinden wurde übergeben
26. Mai 2026 | von
Christina Hötzel
Bgm. Jürgen Schreier (Oberhofen), Bgm. Christian Härting (Telfs), LH-Stellvertreter Philip Wohlgemuth, LR Cornelia Hagele, Bgm. Brigitte Praxmarer (Flaurling), Bgm. Martin Schwaninger (Pettnau), TIGEWOSI-Geschäftsführer Edgar Gmeiner und Sozialsprengel-Obmann Johann Ortner (v. l.). Foto: schlossmarketing
Der TIGEWOSI-Geschäftsführer Edgar Gmeiner nahm die feierliche Übergabe gemeinsam mit Landeshauptmann-Stellvertreter Philip Wohlgemuth, Landesrätin Cornelia Hagele, dem Telfer Bürgermeister Christian Härting sowie den Vertretern der weiteren Sprengelgemeinden vor. „Früher war alles besser“, nicht für Gmeiner. Er veranschaulichte die Vorzüge der beiden neuen Gebäude im Herzen von Telfs. Die gesamten Projektkosten betrugen 11,6 Millionen Euro netto. Das Land Tirol stellte für das Projekt Wohnbauförderungsmittel in Höhe von rund 2,9 Millionen Euro zur Verfügung. „Dem Land Tirol ist es ein großes Anliegen, wichtige kommunale Infrastrukturprojekte in den Gemeinden zu unterstützen. Mit der TIGEWOSI haben wir dabei einen verlässlichen und erfahrenen Partner an der Seite. Das neue Sprengelhaus für sechs Gemeinden und die 23 Wohnungen für betreutes Wohnen in Telfs sind ein Musterbeispiel, wie ein würdevolles Leben im Alter in Tirol gemeindeübergreifend ermöglicht werden kann“, betonte Philip Wohlgemuth bei der Übergabe.
SELBSTBESTIMMT, IM GEWOHNTEN UMFELD. „Menschen sollen so lange wie möglich selbstbestimmt in ihrem gewohnten Umfeld leben können. Genau dafür braucht es moderne und flexible Versorgungsangebote. Genau das wurde in Telfs nun umgesetzt und die wohnortnahe Betreuung und Pflege in der Region damit nachhaltig gestärkt“, meinte Cornelia Hagele.
WOHNORTNAHE VERSORGUNG NACHHALTIG GESTÄRKT. „In die Planung dieses Projekts ist viel Hirnschmalz geflossen, um eine bestmögliche Nutzung zu gewährleisten. Die neuen Gebäude sind Teil eines umfassenden Konzepts zur Ortskernentwicklung und leisten einen wichtigen Beitrag zur positiven Entwicklung von Telfs und der gesamten Region“, so Christian Härting. Zu den engagiertesten Unterstützerinnen des Projekts zählt Gemeindevorstand Silvia Schaller, die bei der Schlüsselübergabe meinte: „Großes kann nur entstehen, wenn alle gemeinsam an einem Strang ziehen. Zusammen mit Peter Larcher habe ich Edelsteine mitgebracht – einen Stein für jede Person, die dazu beigetragen hat, dieses Projekt auf den Weg zu bringen und umzusetzen. Aus diesen Steinen soll eine Skulptur für den Garten entstehen, die den Zusammenhalt und die gemeinsame Leistung symbolisiert.“ Die Segnung der Anlage erfolgte durch Dekan Peter Scheiring. Den Bewohnern wurden die Schlüssel und eine Informationsmappe einzeln durch die Landes- und Gemeindevertreter überreicht. Dem Bauvorhaben gingen intensive Planungsarbeiten der TIGEWOSI, des Telfer Architekturbüros Wulz ZT KG, der Marktgemeinde Telfs sowie des Sozial- und Gesundheitssprengels voraus.
SELBSTBESTIMMT, IM GEWOHNTEN UMFELD. „Menschen sollen so lange wie möglich selbstbestimmt in ihrem gewohnten Umfeld leben können. Genau dafür braucht es moderne und flexible Versorgungsangebote. Genau das wurde in Telfs nun umgesetzt und die wohnortnahe Betreuung und Pflege in der Region damit nachhaltig gestärkt“, meinte Cornelia Hagele.
WOHNORTNAHE VERSORGUNG NACHHALTIG GESTÄRKT. „In die Planung dieses Projekts ist viel Hirnschmalz geflossen, um eine bestmögliche Nutzung zu gewährleisten. Die neuen Gebäude sind Teil eines umfassenden Konzepts zur Ortskernentwicklung und leisten einen wichtigen Beitrag zur positiven Entwicklung von Telfs und der gesamten Region“, so Christian Härting. Zu den engagiertesten Unterstützerinnen des Projekts zählt Gemeindevorstand Silvia Schaller, die bei der Schlüsselübergabe meinte: „Großes kann nur entstehen, wenn alle gemeinsam an einem Strang ziehen. Zusammen mit Peter Larcher habe ich Edelsteine mitgebracht – einen Stein für jede Person, die dazu beigetragen hat, dieses Projekt auf den Weg zu bringen und umzusetzen. Aus diesen Steinen soll eine Skulptur für den Garten entstehen, die den Zusammenhalt und die gemeinsame Leistung symbolisiert.“ Die Segnung der Anlage erfolgte durch Dekan Peter Scheiring. Den Bewohnern wurden die Schlüssel und eine Informationsmappe einzeln durch die Landes- und Gemeindevertreter überreicht. Dem Bauvorhaben gingen intensive Planungsarbeiten der TIGEWOSI, des Telfer Architekturbüros Wulz ZT KG, der Marktgemeinde Telfs sowie des Sozial- und Gesundheitssprengels voraus.
Jeder der neuen Bewohner erhielt seinen Schlüssel und eine Mappe mit den wichtigsten Informationen. Foto: Hötzel

