Artikel teilen
Artikel teilen >

Kematen wächst und wächst und ...

Zwei neue Betriebsansiedelungen stehen unmittelbar bevor, das bringt wieder zahlreiche Arbeitsplätze ins Dorf

Kematen wächst und wächst und ... Demnächst öffnen zwei Großbetriebe ihre Pforten und auch an der Infrastruktur im Ort wird tüchtig gebastelt. „Wir schauen auf ein Wachstum mit Augenmerk, Kematen soll auch für die nächsten Generationen ein lebenswertes und erlebenswertes Dorf sein“, sagt Bürgermeister Klaus Gritsch.

29. September 2026
Kematen wächst und wächst und ...<br />
Bürgermeister Klaus Gritsch (vorne) mit Amtsleiter Mathias Bachmann bei der Besichtigung der Baustelle vor dem Gemeindeamt. Foto: Schnöll
Diesen Mittwoch ist es so weit: Im Gewerbepark „Tirol Center“, zwischen der ÖBB-Westbahnstrecke und der Autobahn A12 gelegen, wird der Stützpunkt des Gastronomiezulieferers „Transgourmet Österreich“ feierlich eröffnet. Insgesamt rund 28 Millionen Euro investiert das Großunternehmen in den neuen Standort, bis zu 150 neue Arbeitsplätze werden geschaffen. Auf dem ehemaligen „Tunap“-Gelände in Bahnhofsnähe befindet sich eine weitere Großbaustelle in der Zielgeraden. Im Spätherbst wird die Niederlassung der Firma „Huppenkothen“ eröffnet. Das Unternehmen ist Marktführer für den Import, Vertrieb und Service von Baumaschinen der Mini- und Kompaktklasse. Auch dieser Betrieb wird etliche neue Arbeitsplätze bringen.

Zukunftsmusik. Auch in unmittelbarer Nähe des Kemater Gemeindeamtes drehen sich derzeit die Bagger und Lastwagen. Die Gemeinde investiert derzeit viel Geld in die Erneuerung bzw. in die Sanierung der Infrastruktur. So werden derzeit zwischen dem Schulzentrum und dem Gemeindeamt Sanierungsarbeiten am Kanalsystem und der Wasserleitung durchgeführt, zudem werden LWL-Leitungen und die Leitungen für die Fernwärme verlegt. „Im Bereich der Infrastruktur wird auch in den nächsten zwei Jahren noch viel passieren, insgesamt rund drei Millionen Euro werden dafür ausgegeben. Die Maßnahmen an der Infrastruktur werden mit Unterstützung von Bund und Land aus dem Gemeindeinvestitionsfonds finanziert“, informiert Gritsch. Was mit der sogenannten „Marsonerschule“ bzw. mit dem ehemaligen HBLFA-West-Gebäude passiert, das derzeit leer steht, ist noch offen. „Die Gemeinde Kematen würde es gerne kaufen und in den Gebäuden eine Polytechnische Schule für die Region unterbringen. Derzeit laufen die Gespräche noch. Der Bedarf für eine solche Polytechnische Schule ist jedenfalls gegeben“, so Bürgermeister Klaus Gritsch abschließend.
Kematen wächst und wächst und ...<br />
Bgm. Gritsch: „Kematen wächst mit Augenmaß!“

Aktuelle Artikel

Kommentare

0 Posts