AK-Wahl in Tirol

AK-Präsident Zangerl erneut bestätigt. Foto: Gerhard Berger, AK Tirol

Liste Präsident Zangerl mit 61,39 Prozent erneut bestätigt

Die Tiroler AK-Wahl 2019 brachte einen eindeutigen Sieger: Die Liste 1 von Präsident Erwin Zangerl erreichte 45 von 70 Mandaten (-2). Die Liste Zangerl stellt damit weiterhin neben dem AK Präsidenten auch alle drei Vizepräsidenten. 

Von Michaela Weber

Die FSG (Stephan Bertel) erzielte 14 Mandate (+1), die FPÖ (Patrick Haselwanter) sechs Mandate (+2) und die Grünen-UG (Helmut Deutinger) fünf Mandate (-1). 61,4 Prozent der Wählerinnen und Wähler gaben dem amtierenden AK Präsidenten und Spitzenkandidaten der Liste 1 – Präsident Erwin Zangerl – ihre Stimme. Die FSG erreichte 19,7 Prozent der Stimmen, die FPÖ 8,7 Prozent und die Grünen 7,1 Prozent. Im elfköpfigen Vorstand behält die Liste Zangerl ihre acht Mandate, die FSG behält ihre zwei Mandate, statt der Grünen zieht die FPÖ mit einem Mandat in den Vorstand.
Nach Auszählung der bis Donnerstag, 7. Februar, eingelangten Stimmen ergibt sich am Freitag, dem 8. Februar, um 16 Uhr folgendes vorläufiges Ergebnis:
Die Liste 1 erreichte 61,39 Prozent (-2,5%). Die Liste 2 (FSG) kommt auf 19,7 Prozent (+1,2%), die FPÖ erreicht 8,65 Prozent (+2,9%), die Grünen kommen auf 7,1 Prozent (-0,9%).
Die Liste Präsident Zangerl stellt weiterhin neben dem AK Präsidenten auch alle drei Vizepräsidenten und weitere vier Vorstandsmitglieder. Die FSG bleibt mit zwei Mitgliedern im Vorstand vertreten. Die FPÖ ist mit einem Mandat vertreten. Die Grünen scheiden aus dem Vorstand aus. Nicht vertreten in der AK Vollversammlung sind die übrigen drei Listen (KOMintern, SOLI und GL). Sie verfehlen den Einzug. Die konstituierende Vollversammlung findet am Freitag, 8. März, statt.

Gratulation.

WK Präsident Christoph Walser gratuliert Erwin Zangerl zu seinem Wahlerfolg. „Ich freue mich über das eindrucksvolle Ergebnis des AK-Präsidenten. Wir haben uns in der Tiroler Sozialpartnerschaft viele Themen für die nächste Zeit vorgenommen – das hat umso größere Aussicht auf Erfolg, je stärker die jeweilige Führung in der eigenen Organisation verankert ist“, erklärt Walser.

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