Beim Bergkaiser

Er hat sich sein Rennen klug eingeteilt: Christoph Gobber hatte im Kühtai noch genug Kraft zum Attackieren. Foto: Gobber

Christoph Gobber bereitet sich auf Herbstrennen vor

Am Sonntag, dem 11. August, fand das Bergkaiserrennen von Innsbruck ins Kühtai statt. Mit von der Partie auf der anspruchsvollen Strecke – Innsbruck – Kranebitten – Kematen – Sellrain – Gries im Sellrain – St. Sigmund – Haggen -– Kühtai – war der Außerferner Christoph Gobber.

„Der ,Bergkaiser’ ist ein sehr herausforderndes Bergrennen, das von Innsbruck rauf ins Kühtai geht.
Gestartet wurde vor dem Landestheater. Bis nach Kematen ließ man das Fahrerfeld neutralisiert hinter dem Rennleiter rollen, dann erfolgte der offizielle Start. Sofort wurde das Tempo sehr hoch und es bildete sich eine Spitzengruppe, in der ich mich anfangs auch noch aufhalten konnte. Aus den letzten Jahren weiß ich, dass man sich das Rennen dort sehr gut einteilen muss. Bei 25 Kilometern bergauf und mehr als 1400 Höhenmetern muss man schon mit Köpfchen fahren“, verrät Christoph Gobber.
Dass seine Einteilung stimmte und das Konzept aufging zeigt, dass er etwa drei Kilometer vor dem Ziel noch genügend Kraft zum Attackieren hatte. „Wir kamen zu zweit auf den letzen Kilometer. Den Zielsprint konnte ich dann für mich entscheiden“, blickt Christoph zufrieden auf seine Leistung zurück. Am Ende sicherte er sich den 7. Platz in der Klasse Herren 2.

Fazit.

Trainer Thomas Steuerer und Christoph Gobber sind sehr zufrieden. „Momentan befinde ich mich wieder in einer Aufbauphase für die kommenden Herbstrennen. Das Rennen ins Kühtai war ein super Training für die Rennbelastung“, so Gobbers Resümee.