Rundschau - Oberländer Wochenzeitung
Imst | Galerie | 15. Oktober 2019 | Bogdan Dujic

Landeskatastrophenübung „AETOS 2019“

Vom österreichischen Bundesheer eine „Agusta Bell 212“ im Landeanflug auf den Feuerwehrstützpunkt Nassereith. RS-Foto: Krismer
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Waren voll und ganz zufrieden mit der gebotenen Leistung der rund 300 im Übungseinsatz gewesenen Teilnehmern: Nassereiths Bürgermeister und Alt-Feuerwehrkommandant Herbert Kröll, Imsts Bürgermeister und Landtagsabgeordneter Stefan Weirather, Bezirksfeuerwehrinspektor Josef Wagner, Nassereiths Kommandant Jürgen Ruepp, Bezirkskommandant-Stellvertreter Stefan Rueland, Bezirkskommandant Hubert Fischer, Bezirksschriftführer Michael Haslwanter und der Bezirksbeauftragte für Öffentlichkeitsarbeit und Presse Markus Dullnig (v.l.) RS-Foto: Krismer
Mehrere „Schwerverletzte“ gab es bei einem Unfall mit einen Holzfuhrwerk. Dabei kam auch die Bergeschere zum Einsatz. RS-Foto: Krismer
Rettung in letzter Sekunde für die in Not geratenen, stark unterkühlten Taucher im Nassereither See. RS-Foto: Krismer
Lagebesprechung zur Personensuche: Hundeführer Andreas Auer von der Polizeiinspektion Imst mit Hund Cody und Einsatzkräften RS-Foto: Krismer
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Imst Bogdan Dujic
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Ausgabe Imst Bergrettung Bezirksfeuerwehr Bundesheer Landeskatastrophenübung Nassereith Polizei Rotes Kreuz
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Für den Bezirk Imst war Nassereith der Schauplatz des Geschehens


Beileibe nicht herbeigesehnte Szenarien spielten sich letzten Samstag in Nassereith ab. Gottlob war es nur die, über alle Bezirke Tirols verteilte, groß angelegte „AETOS 2019“-Landeskatastrophenübung. Für den Bezirk Imst mit der Durchführung betraut wurde die Freiwillige Feuerwehr Nassereith, die alle an sie gestellten Aufgaben mit Bravour erfüllte.


Von Ewald Krismer


Längere intensive Regenfälle haben bewirkt, dass Teile des Landes von Hochwasser betroffen und Täler durch Muren abgeschnitten sind und zudem die Stromversorgung teilweise zusammengebrochen ist, so die landesweite Übungsannahme. Neben den Katastrophenzügen der Bezirksfeuerwehren kamen das Rote Kreuz, die Bergrettung sowie die Polizei und das Bundesheer zum Einsatz.



Mit spannenden Übungsszenarien

Nach Nassereith kamen die Katastrophenzüge aus den Bezirken Reutte und Landeck zum Einsatz, da einer der zwei Imster Züge in einem anderen Bezirk (wie im Erstfall oftmals üblich) eingesetzt war. Sowohl die Reuttener als auch die Landecker hatten jeweils zwölf gleiche Übungsszenarien abzuarbeiten – die einen am Vormittag, die einen am Nachmittag: Unter anderem die Bergung verunglückter Taucher aus dem Nassereither See, ein Unfall mit einem Holzfuhrwerk mit Personenschaden, die Bergung eines verschütteten Autos samt Insassen, Beseitigung einer Verklausung am Rossbach, ein Strahlenschutzeinsatz beim stillgelegten Hallenbad und eine Personensuche mit Drohne und den Polizeihunden Cody und Yuma. Vom Bundesheer waren eine „Agusta Bell 212“ und eine „Alouette III“ im Einsatz. Für den Nachmittag vorgesehen war die Landung des neuen, erst vor wenigen Tagen gelieferten Landeshubschrauber vom Typ „Airbus H125 Ecureuil“ – dieser wurde dann aber kurzfristig zu einem Einsatz gerufen.


 
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