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Imst | Politik | 18. Jänner 2022 | Manuel Matt

Aktualisiert für den kommenden Wahlkampf

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In den Startlöchern für einen Wiedereinzug in den Gemeinderat: Die „Alle für Imst“-Liste von Bürgermeister Stefan Weirather (3.v.r)RS-Foto: Matt
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Die Liste „Alle für Imst“ mit dem Imster Bürgermeister Stefan Weirather stellt Themen für die Wiederwahl vor

Die Wiederkandidatur ist bekannt und auch manche personellen Veränderungen sind schon durchgedrungen. Nun hat die Fraktion des Imster Bürgermeisters Stefan Weirather aber hochoffiziell die Listenreihung präsentiert – und auch die Punkte, auf die sich die „Alle für Imst“-Mitglieder konzentrieren möchten.
Von Manuel Matt

Seit 2010 ist Stefan Weirather als Imster Bürgermeister im Amt: „Ein langer Zeitraum, wo man gemeinsam viel umgesetzt hat“, sagt der 54-Jährige, „und wo sich viel verändert hat“. Denn mit 15 Prozent „moderat“ gewachsen sei nicht nur die Bevölkerung in diesen zwölf Jahren. Gestiegen wären auch die Anforderungen an Kindergärten und Schulen wie auch die Kapazität bei den Pflegebetten, von ehemals 50 auf heutige 130. „Das alles hat man entwickeln müssen – und das ist auch unser Auftrag in Zukunft“, betont der amtierende Stadtchef, der auch auf Neuerungen in der Infrastruktur verweist. Wie etwa die neue Beschneiungsanlage und zuletzt der Skilift-Neubau in Hoch-Imst. Das nächste, große Ziel: Der Ausbau des „Park & Ride“-Angebots am Imster Bahnhof. „Da hat’s vor Jahren schon ein Gespräch gegeben mit der ÖBB-Infrastruktur, dort ein Parkdeck zu errichten. Das ist geplant – und da werden wir jetzt schauen, dass wir das in den nächsten Jahren umsetzen können“, verspricht der Bürgermeister: Für bessere Bedingungen für die Pendlerinnen und Pendler.

VON SPORT UND KULTUR BIS ZUR LANDWIRTSCHAFT. Etwas verändert hat sich derweil auch „Alle für Imst“ als Liste in personeller Hinsicht: Ein Dankeschön richtet Weirather dabei an Gemeinderätin Martina Frischmann und Vizebürgermeister Stefan Krismer, die zwar immer noch dabei sind, aber auf hinteren Plätzen, um mehr Zeit für andere Dinge im Leben zu haben. Auf dem Platz weiß der Stadtchef nun Thomas Schatz (40) hinter sich, der seit zwei Jahren dem Sportausschuss vorsteht. Sein „großes Projekt“ für die nächste Periode: „Das  weitere Fitmachen der Sportanlagen“, noch in diesem Jahr beginnend mit dem Sportzentrum, wo’s bereits einen „Masterplan“ gebe. Die Erneuerung heftet sich ebenso Barbara Hauser, stellvertretende Obfrau im Kulturausschuss, mit der beabsichtigten Sanierung des Alten Rathauses samt möglicher Einbeziehung der Bücherei und Schaffung eines Archivs auf die Fahnen. Den Stadtwerken und der damit verbundenen Versorgungssicherheit will sich Verwaltungsausschuss-Obmann Christian Linser (51) weiter widmen, während Anna Wagner (30) als Neuzugang die Jugend ebenso wie das Angebot einer ganzjährigen, ganztägigen Kinderbetreuung als Anliegen nennt. Dem Ausbau und die Optimierung von Familien- und Freizeitangeboten verschreibt sich Michael Unsinn – und Nikolaus Friedl der Alm-, Forst- und überhaupt der Landwirtschaft inklusive eines anvisierten Baus eines eigenen Imster Schlachthauses nahe des Recyclinghofs.
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