Doppelpack für Volksschule Vils
Naturwissenschaftliche Inhalte werden in der Grenzstadt besonders innovativ unterrichtet
Bereits zum zweiten Mal hat die Volksschule Vils am Montag, dem 7. November, das MINT-Gütesiegel verliehen bekommen. Denn dort wird durch verschiedene Maßnahmen und Projekte innovatives Lernen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik mit vielfältigen Zugängen für Mädchen und Burschen umgesetzt.
Von Uwe Claus
15. November 2022
Von Uwe Claus
Das MINT-Gütesiegel ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung, der Industriellenvereinigung, der Wissensfabrik Unternehmen für Österreich und der Pädagogischen Hochschule Wien. Wie Schulleiterin Andrea Bailom in einer kurzen Übersicht erklärte, eröffnet MINT-Bildung jungen Menschen Chancen und ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe. Bereits im Kindesalter werde daher der Grundstein für eine MINT-Begeisterung gelegt. „Kinder, die schon in elementarpädagogischen Bildungseinrichtungen in ihren MINT-Kompetenzen gefördert und in ihrem Tun bestärkt werden, entwickeln ein positiveres Selbstkonzept in Bezug auf Naturwissenschaft und Technik“, sagte die Schulleiterin. Dies habe letztendlich zur Folge, dass sie sich zukünftig mit einem weit größeren Selbstvertrauen technischen Herausforderungen annähern und diese mit einem anderen Selbstverständnis meistern werden. Gerade deshalb ist der frühe Kontakt mit entdeckendem und forschendem Lernen im MINT-Bereich von großer Bedeutung. Dies betonte auch Christin Burckhardt von der Industriellenvereinigung, als sie vor 60 Schülern aus den Klassen eins bis vier das begehrte Gütesiegel überreichte: „Die MINT-Disziplinen sind in einer modernen Gesellschaft immer stärker gefragt und eröffnen vielseitige berufliche und persönliche Chancen für junge Menschen.“
Das MINT-Gütesiegel ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung, der Industriellenvereinigung, der Wissensfabrik Unternehmen für Österreich und der Pädagogischen Hochschule Wien. Wie Schulleiterin Andrea Bailom in einer kurzen Übersicht erklärte, eröffnet MINT-Bildung jungen Menschen Chancen und ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe. Bereits im Kindesalter werde daher der Grundstein für eine MINT-Begeisterung gelegt. „Kinder, die schon in elementarpädagogischen Bildungseinrichtungen in ihren MINT-Kompetenzen gefördert und in ihrem Tun bestärkt werden, entwickeln ein positiveres Selbstkonzept in Bezug auf Naturwissenschaft und Technik“, sagte die Schulleiterin. Dies habe letztendlich zur Folge, dass sie sich zukünftig mit einem weit größeren Selbstvertrauen technischen Herausforderungen annähern und diese mit einem anderen Selbstverständnis meistern werden. Gerade deshalb ist der frühe Kontakt mit entdeckendem und forschendem Lernen im MINT-Bereich von großer Bedeutung. Dies betonte auch Christin Burckhardt von der Industriellenvereinigung, als sie vor 60 Schülern aus den Klassen eins bis vier das begehrte Gütesiegel überreichte: „Die MINT-Disziplinen sind in einer modernen Gesellschaft immer stärker gefragt und eröffnen vielseitige berufliche und persönliche Chancen für junge Menschen.“






