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Imst | Wirtschaft | 18. Feber 2020 | Barbara Heiss

„Schwarze Allmacht muss gestoppt werden“

„Schwarze Allmacht muss gestoppt werden“
Gerald Hauser (l.) und Johann „Giovanni“ Grüner (r.) wollen die Rahmenbedingungen im Tourismus verbessern. Foto: FP Imst
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Blaue WK-Wahl Spitzenkandidaten Hauser und Grüner



Sie wollen die Lohnnebenkosten weiter senken, die Abschreibungsdauer verringern und ein Garant für die Verbesserung der Rahmenbedingungen im Tourismus sein – die FPÖ-Spitzenkandidaten für die Wirtschaftskammer-Wahlen 2020, Gerald Hauser und Johann „Giovanni“ Grüner, stellten in der vergangenen Woche das Wahlprogramm der Freiheitlichen Wirtschaft der Fachgruppe Hotellerie und Tourismus vor.


Von Barbara Heiss

„Wir wollen die schwarze Allmacht stoppen und sind der klare Herausforderer des Wirtschaftsbundes“, erklären der Obmann des Tourismusausschusses des österreichischen Parlaments, Gerald Hauser, sowie der Söldener Gemeinderat Johann „Giovanni“ Grüner und verweisen damit auf die Wirtschaftskammer-Wahlen, die am 4. und 5. März in Tirol stattfinden werden. Die Freiheitliche Wirtschaft tritt dabei in 67 der 71 Fachgruppen an. „Das ist ein großartiger Erfolg und den vielen Unterstützungsunterschriften und Unterstützungskandidaten zu verdanken“, so Hauser. Vor allem in der Fachgruppe Hotellerie sei eine starke Opposition nötig, damit man „weiter große Fehler der ehemaligen ÖVP-SPÖ-Bundesregierung ausmerzen könne“. Zu diesen Fehlern zählen Hauser und Grüner unter anderem die Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Übernachtungen von zehn auf 13 Prozent. Die Rücknahme sei auf massiven Druck der FPÖ vorgenommen worden, wodurch 43000 Betriebe, von kleinen Privatvermietern bis hin zu Hoteliers, entlastet worden seien. „Wir werden darauf schauen, dass der Tourismus nicht mit den Versprechen des Wirtschaftsbundes, etwa der weiteren dringend nötigen Senkung der Lohnnebenkosten, abgespeist werden wird. Auch die Verringerung der viel zu langen Abschreibungsdauer muss erfolgen“, so Grüner abschließend.


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